VOC-zu-MP3-Konverter
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Einstellungen
Konstante Bitrate (CBR)
Wählen Sie den Bitratenbereich für die Datei mit variabler Bitrate (VBR) MP3 aus. Beachten Sie, dass einige ältere Audioplayer bei Verwendung des VBR-Modus möglicherweise eine falsche Audiodateidauer anzeigen und verwenden Sie in diesem Fall stattdessen den CBR-Modus.
Automatisch
Stellen Sie die konstante Bitrate für den Audiotrack ein. Wenn Sie diese Einstellung auf "Automatisch" belassen, wird automatisch eine Bitrate gewählt, die eine angemessene Qualität auf der Grundlage des Quellaudios erreicht.
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
voc
VOC (Creative Voice) ist ein digitaler Audio-Container, der von Creative Technology entwickelt und 1989 zusammen mit der originalen Sound-Blaster-Karte eingeführt wurde. Es diente während der DOS-Ära als natives Audioformat für die Sound-Blaster-Familie, als Creatives Hardware die PC-Audiowelt dominierte. VOC-Dateien sind blockbasiert: Jede Datei besteht aus typisierten Datenblöcken, die 8-Bit-vorzeichenloses PCM, 4-Bit- und 2,6-Bit-Creative-ADPCM, 16-Bit-vorzeichenbehaftetes PCM sowie A-Law- und Mu-Law-kodiertes Audio aufnehmen können. Diese Blockstruktur unterstützt auch Stille-Intervalle, Wiederholungsschleifen und Markerpunkte und gab Spieleentwicklern feinkörnige Kontrolle über die Klangwiedergabe. Ein bemerkenswerter Vorteil war die hardwareseitige Dekodierung — Sound-Blaster-Karten konnten VOC-Daten direkt per DMA-Transfer abspielen und so die CPU für andere Aufgaben freimachen, in einer Zeit, als Prozessortakte kostbar waren. Das Format fand breite Verwendung in DOS-Spielen von id Software, Sierra und LucasArts. Mit dem Aufstieg von Windows und dem WAV-Format ging die VOC-Nutzung zurück, doch für die Bewahrung von Retro-Gaming und für alle, die mit Vintage-PC-Audioarchiven arbeiten, bleibt es von Bedeutung.
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mp3
MP3 (MPEG-1 Audio Layer III) ist eines der weltweit am häufigsten genutzten digitalen Audiokodierungsformate. Es verwendet eine Form der verlustbehafteten Datenkompression, um Dateigrössen erheblich zu reduzieren und dabei eine nahezu CD-nahe Klangqualität beizubehalten — typischerweise mit einem Kompressionsverhältnis von 10:1. Entwickelt von der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern, wurde das Format 1993 als Teil der MPEG-1-Spezifikation zum internationalen Standard. MP3-Dateien können mit verschiedenen Bitraten kodiert werden, üblicherweise zwischen 128 kbps und 320 kbps, was Nutzern ermöglicht, zwischen Dateigröße und Audioklangtreü abzuwägen. Die effiziente Kompression, breite Gerätekompatibilität und geringen Dateigrössen machten MP3 zur treibenden Kraft der digitalen Musikrevolution und ermöglichen die praktische Speicherung und Verbreitung von Musik über das Internet. Heute bleibt MP3 eines der universell am breitesten unterstützten Audioformate, kompatibel mit praktisch allen Mediaplayern, Betriebssystemen und tragbaren Geräten.
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Über die Formate
VOC (Creative Voice) ist ein digitaler Audio-Container, der von Creative Technology entwickelt und 1989 zusammen mit der originalen Sound-Blaster-Karte eingeführt wurde. Es diente während der DOS-Ära als natives Audioformat für die Sound-Blaster-Familie, als Creatives Hardware die PC-Audiowelt dominierte. VOC-Dateien sind blockbasiert: Jede Datei besteht aus typisierten Datenblöcken, die 8-Bit-vorzeichenloses PCM, 4-Bit- und 2,6-Bit-Creative-ADPCM, 16-Bit-vorzeichenbehaftetes PCM sowie A-Law- und Mu-Law-kodiertes Audio aufnehmen können. Diese Blockstruktur unterstützt auch Stille-Intervalle, Wiederholungsschleifen und Markerpunkte und gab Spieleentwicklern feinkörnige Kontrolle über die Klangwiedergabe. Ein bemerkenswerter Vorteil war die hardwareseitige Dekodierung — Sound-Blaster-Karten konnten VOC-Daten direkt per DMA-Transfer abspielen und so die CPU für andere Aufgaben freimachen, in einer Zeit, als Prozessortakte kostbar waren. Das Format fand breite Verwendung in DOS-Spielen von id Software, Sierra und LucasArts. Mit dem Aufstieg von Windows und dem WAV-Format ging die VOC-Nutzung zurück, doch für die Bewahrung von Retro-Gaming und für alle, die mit Vintage-PC-Audioarchiven arbeiten, bleibt es von Bedeutung.
MP3 (MPEG-1 Audio Layer III) ist eines der weltweit am häufigsten genutzten digitalen Audiokodierungsformate. Es verwendet eine Form der verlustbehafteten Datenkompression, um Dateigrössen erheblich zu reduzieren und dabei eine nahezu CD-nahe Klangqualität beizubehalten — typischerweise mit einem Kompressionsverhältnis von 10:1. Entwickelt von der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern, wurde das Format 1993 als Teil der MPEG-1-Spezifikation zum internationalen Standard. MP3-Dateien können mit verschiedenen Bitraten kodiert werden, üblicherweise zwischen 128 kbps und 320 kbps, was Nutzern ermöglicht, zwischen Dateigröße und Audioklangtreü abzuwägen. Die effiziente Kompression, breite Gerätekompatibilität und geringen Dateigrössen machten MP3 zur treibenden Kraft der digitalen Musikrevolution und ermöglichen die praktische Speicherung und Verbreitung von Musik über das Internet. Heute bleibt MP3 eines der universell am breitesten unterstützten Audioformate, kompatibel mit praktisch allen Mediaplayern, Betriebssystemen und tragbaren Geräten.