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Einstellungen

Der Codec zur Codierung der Audiospur. Der Codec "Ohne Rekodierung" kopiert den Audiostrom von der Eingabedatei in die Ausgabe, wenn möglich ohne Neucodierung.
Stellen Sie die konstante Bitrate für den Audiotrack ein. Wenn Sie diese Einstellung auf "Automatisch" belassen, wird automatisch eine Bitrate gewählt, die eine angemessene Qualität auf der Grundlage des Quellaudios erreicht.
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).

ape

APE ist das Dateiformat von Monkey's Audio, einem verlustfreien Kompressionsalgorithmus, den Matt Ashland um das Jahr 2000 entwickelte. Der Codec erreicht einige der höchsten Kompressionsraten unter den verlustfreien Encodern — CD-Qualität wird typischerweise auf 50-60% der Originalgrösse reduziert, wobei die Insane-Voreinstellung auf Kosten der Geschwindigkeit noch weiter geht. Jedes Bit der ursprünglichen Wellenform bleibt erhalten und kann perfekt rekonstruiert werden. Die Engine nutzt adaptive Vorhersagefilter und Range-Coding, um Redundanzen in PCM-Audio auszunutzen, mit mehreren Kompressionsstufen, die den Kompromiss zwischen Verarbeitungszeit und Dateigröße steuern. Ein herausragender Vorteil ist die überlegene Kompressionsdichte: Tests zeigen häufig, dass APE-Dateien 2-5% kleiner sind als vergleichbare FLAC- oder WavPack-Kodierungen. Das Format beinhaltet robustes Tagging über APEv2-Metadaten und unterstützt Albumcover, Songtexte sowie umfangreiche Kataloginformationen. Obwohl die Plattformunterstützung eingeschränkter ist als bei FLAC — die Wiedergabe erfordert Software wie foobar2000 oder VLC — bevorzugen Audiophile, die Speichereffizienz ohne Qualitätseinbussen schätzen, weiterhin APE als ihr bevorzugtes Archivformat.
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wma

WMA (Windows Media Audio) ist eine Familie proprietärer Audiocodecs, die von Microsoft entwickelt und 1999 als Teil des Windows-Media-Frameworks erstmals veröffentlicht wurde. Als Konkurrent zu MP3 und AAC konzipiert, nutzt WMA Standard perzeptülle Kodierung, um laut Microsoft nahezu CD-Qualität bei Bitraten von nur 64 kbps zu liefern — etwa die Hälfte der Datenrate, die MP3 typischerweise für vergleichbare Ergebnisse benötigte. Die Codec-Familie wuchs um WMA Professional für Surround-Sound und hochauflösende Audiowiedergabe, WMA Lossless für bitgenaue Archivkompression und WMA Voice für Sprachinhalte bei sehr niedrigen Bitraten. Die tiefe Integration in Windows, Windows Media Player und das Zune-Ökosystem verschaffte WMA in den 2000er Jahren einen starken Verbreitungsvorteil, und die DRM-Unterstützung (Digital Rights Management) machte es für Online-Musikshops jener Ära attraktiv. Kodierung und Dekodierung werden nativ von Windows gehandhabt, ohne dass Drittanbieter-Software für die Wiedergabe auf einem Windows-Rechner erforderlich ist. Die plattformübergreifende Unterstützung hat sich durch Bibliotheken wie FFmpeg und GStreamer verbessert, obwohl WMA auf Nicht-Microsoft-Geräten weniger universell kompatibel bleibt als MP3 oder AAC. Das Format findet sich noch in älteren Medienbibliotheken, doch neuere Codecs haben es für Streaming und mobile Nutzung weitgehend abgelöst.
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Wie man APE in WMA konvertiert

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Über die Formate

APE ist das Dateiformat von Monkey's Audio, einem verlustfreien Kompressionsalgorithmus, den Matt Ashland um das Jahr 2000 entwickelte. Der Codec erreicht einige der höchsten Kompressionsraten unter den verlustfreien Encodern — CD-Qualität wird typischerweise auf 50-60% der Originalgrösse reduziert, wobei die Insane-Voreinstellung auf Kosten der Geschwindigkeit noch weiter geht. Jedes Bit der ursprünglichen Wellenform bleibt erhalten und kann perfekt rekonstruiert werden. Die Engine nutzt adaptive Vorhersagefilter und Range-Coding, um Redundanzen in PCM-Audio auszunutzen, mit mehreren Kompressionsstufen, die den Kompromiss zwischen Verarbeitungszeit und Dateigröße steuern. Ein herausragender Vorteil ist die überlegene Kompressionsdichte: Tests zeigen häufig, dass APE-Dateien 2-5% kleiner sind als vergleichbare FLAC- oder WavPack-Kodierungen. Das Format beinhaltet robustes Tagging über APEv2-Metadaten und unterstützt Albumcover, Songtexte sowie umfangreiche Kataloginformationen. Obwohl die Plattformunterstützung eingeschränkter ist als bei FLAC — die Wiedergabe erfordert Software wie foobar2000 oder VLC — bevorzugen Audiophile, die Speichereffizienz ohne Qualitätseinbussen schätzen, weiterhin APE als ihr bevorzugtes Archivformat.
Erstveröffentlichung: 2000
WMA (Windows Media Audio) ist eine Familie proprietärer Audiocodecs, die von Microsoft entwickelt und 1999 als Teil des Windows-Media-Frameworks erstmals veröffentlicht wurde. Als Konkurrent zu MP3 und AAC konzipiert, nutzt WMA Standard perzeptülle Kodierung, um laut Microsoft nahezu CD-Qualität bei Bitraten von nur 64 kbps zu liefern — etwa die Hälfte der Datenrate, die MP3 typischerweise für vergleichbare Ergebnisse benötigte. Die Codec-Familie wuchs um WMA Professional für Surround-Sound und hochauflösende Audiowiedergabe, WMA Lossless für bitgenaue Archivkompression und WMA Voice für Sprachinhalte bei sehr niedrigen Bitraten. Die tiefe Integration in Windows, Windows Media Player und das Zune-Ökosystem verschaffte WMA in den 2000er Jahren einen starken Verbreitungsvorteil, und die DRM-Unterstützung (Digital Rights Management) machte es für Online-Musikshops jener Ära attraktiv. Kodierung und Dekodierung werden nativ von Windows gehandhabt, ohne dass Drittanbieter-Software für die Wiedergabe auf einem Windows-Rechner erforderlich ist. Die plattformübergreifende Unterstützung hat sich durch Bibliotheken wie FFmpeg und GStreamer verbessert, obwohl WMA auf Nicht-Microsoft-Geräten weniger universell kompatibel bleibt als MP3 oder AAC. Das Format findet sich noch in älteren Medienbibliotheken, doch neuere Codecs haben es für Streaming und mobile Nutzung weitgehend abgelöst.
Erstveröffentlichung: 1999

APE bis WMA Qualitätsbewertung

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