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Wie man APE in AU konvertiert

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Über die Formate

APE ist das Dateiformat von Monkey's Audio, einem verlustfreien Kompressionsalgorithmus, den Matt Ashland um das Jahr 2000 entwickelte. Der Codec erreicht einige der höchsten Kompressionsraten unter den verlustfreien Encodern — CD-Qualität wird typischerweise auf 50-60% der Originalgrösse reduziert, wobei die Insane-Voreinstellung auf Kosten der Geschwindigkeit noch weiter geht. Jedes Bit der ursprünglichen Wellenform bleibt erhalten und kann perfekt rekonstruiert werden. Die Engine nutzt adaptive Vorhersagefilter und Range-Coding, um Redundanzen in PCM-Audio auszunutzen, mit mehreren Kompressionsstufen, die den Kompromiss zwischen Verarbeitungszeit und Dateigröße steuern. Ein herausragender Vorteil ist die überlegene Kompressionsdichte: Tests zeigen häufig, dass APE-Dateien 2-5% kleiner sind als vergleichbare FLAC- oder WavPack-Kodierungen. Das Format beinhaltet robustes Tagging über APEv2-Metadaten und unterstützt Albumcover, Songtexte sowie umfangreiche Kataloginformationen. Obwohl die Plattformunterstützung eingeschränkter ist als bei FLAC — die Wiedergabe erfordert Software wie foobar2000 oder VLC — bevorzugen Audiophile, die Speichereffizienz ohne Qualitätseinbussen schätzen, weiterhin APE als ihr bevorzugtes Archivformat.
Erstveröffentlichung: 2000
AU ist ein Audioformat, das von Sun Microsystems für seine Unix-Workstations und die NeXT-Plattform eingeführt wurde. Es verfügt über einen minimalen 24-Byte-Header, der Datenoffset, Grösse, Kodierungstyp, Abtastrate und Kanalanzahl angibt, gefolgt von den eigentlichen Audiodaten. AU unterstützt zahlreiche Kodierungen, darunter unkomprimiertes lineares PCM in verschiedenen Bittiefen, Mu-Law- und A-Law-Kompandierung (logarithmische Kompression für Telefonsysteme) sowie mehrere ADPCM-Varianten. Diese Vielseitigkeit machte AU zu einem Arbeitspferd in frühen Unix-Umgebungen, Web-Audio (Java-Applets nutzten AU standardmässig) und Telefonieanwendungen. Ein Vorteil ist die Einfachheit: Der kompakte Header und die unkomplizierte Struktur machen es trivial, AU-Dateien programmatisch zu parsen, zu erzeugen und zu streamen. Die integrierte Mu-Law-Option bietet einen weiteren Pluspunkt und liefert akzeptable Sprachqualität bei nur 8 KB pro Sekunde — halb so viel wie 16-Bit-unkomprimiertes Audio — unentbehrlich, als Speicher und Bandbreite noch knapp waren. Obwohl moderne Formate AU in Verbraucheranwendungen weitgehend abgelöst haben, behauptet es sich in wissenschaftlichen Berechnungen und Audio-Verarbeitungspipelines, wo minimaler Overhead und zuverlässiges plattformübergreifendes Verhalten geschätzt werden.
Entwickler: Sun Microsystems
Erstveröffentlichung: 1992