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Wie man WPS in PBM konvertiert

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Über die Formate

WPS ist das Dokumentformat von Microsoft Works, einer integrierten Produktivitätssuite, die erstmals 1987 veröffentlicht wurde und Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbank in einer einzigen erschwinglichen Anwendung bündelte. Das WPS-Format speichert Textverarbeitungsdokumente in einer kompakten Binärstruktur, die Textinhalt, Zeichen- und Absatzformatierung, Seitenlayout, Kopf- und Fusszeilen sowie eingebettete Bilder kodiert. Microsoft positionierte Works als verbrauchernahe Alternative zum teureren und funktionsreicheren Microsoft Office und installierte es auf Millionen von OEM-Personalcomputern in den 1990er und 2000er Jahren vor. Diese weitverbreitete Bündelung machte WPS zu einem der häufigsten Dokumentformate auf dem Verbraucher-PC-Markt, obwohl vielen Benutzern nicht bewusst war, dass sie nicht das "volle" Microsoft Word verwendeten. Das Format unterstützt grundlegende Textverarbeitungsfunktionen einschließlich Schriften, Textausrichtung, Einrückung, Aufzählungs- und nummerierter Listen, Tabellen und Seitenformatierung, bietet aber nicht die erweiterten Fähigkeiten wie nachverfolgte Änderungen, Makros und komplexe Stile, die in DOC vorhanden sind. Ein Vorteil war die Zugänglichkeit — Microsoft Works kostete einen Bruchteil des Office-Preises und war bei vielen PCs kostenlos dabei, wodurch es Millionen von Heimanwendern und Studenten leistungsfähige Textverarbeitung bot, die keine Unternehmensfunktionen benötigten. Microsoft stellte Works 2009 ein und empfahl die Migration zu Word oder den kostenlosen Office-Online-Werkzeugen. WPS-Dateien sind weiterhin in persönlichen Dokumentarchiven aus dieser Ära vorhanden und können von LibreOffice und älteren Versionen von Microsoft Office geöffnet werden.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1987
PBM (Portable Bitmap) ist das monochrome (schwarz-weiß, 1-Bit) Mitglied der Netpbm-Bildformatfamilie, erstellt von Jef Poskanzer im Jahr 1988 als Teil des Pbmplus-Toolkits für Unix-Systeme. Das Format existiert in zwei Varianten: ASCII (magische Nummer P1), bei der jedes Pixel als Textzeichen '0' (weiß) oder '1' (schwarz) dargestellt wird, getrennt durch Leerzeichen, und binär (magische Nummer P4), bei der Pixel acht pro Byte gepackt werden. Beide Varianten beginnen mit einem Klartext-Header, der die magische Nummer, Bildbreite und -höhe sowie optionale Kommentare angibt. PBM wurde als einfachstes denkbares Bildformat konzipiert — ein Brückenformat für die Konvertierung zwischen den vielen inkompatiblen Rasterformaten, die in den 1980er Jahren auf verschiedenen Unix-Systemen und Anwendungen verbreitet waren. Die Netpbm-Philosophie bestand darin, jedes Quellformat in PBM/PGM/PPM als Zwischenschritt umzuwandeln und dann in das Zielformat zu konvertieren, wobei die portablen Formate als universelle Austauschschicht dienten. Ein Vorteil ist die extreme Einfachheit — die ASCII-Variante kann buchstäblich von Hand in einem Texteditor getippt werden, und beide Varianten lassen sich in jeder Programmiersprache ohne externe Bibliotheken trivial parsen und erzeugen. Die Rolle des Formats als universelles Zwischenformat für die Bildverarbeitung ist eine weitere Stärke: Hunderte von Netpbm-Kommandozeilentools akzeptieren PBM-Eingaben und ermöglichen komplexe Bildmanipulations-Pipelines über Unix-Pipes. PBM wird weiterhin in der Informatik-Ausbildung, bei der OCR-Vorverarbeitung und überall dort verwendet, wo eine denkbar einfache monochrome Bilddarstellung benötigt wird.
Entwickler: Jef Poskanzer
Erstveröffentlichung: 1988