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Wie man TAK in SMP konvertiert

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Über die Formate

TAK (Tom's lossless Audio Kompressor) ist ein leistungsstarker verlustfreier Audiocodec, der vom deutschen Entwickler Thomas Becker stammt und dessen erste öffentliche Version 2007 erschien. Ursprünglich unter dem Namen YALAC entwickelt, wurde das Projekt vor dem Launch umbenannt und erlangte schnell Anerkennung für Kompressionsraten, die FLAC erreichen oder übertreffen, bei spürbar schnellerer Dekodierung. TAK unterstützt PCM-Audio mit bis zu 24 Bit Tiefe und 192 kHz Abtastrate und deckt damit alles von CD-Qualität bis hin zu hochauflösenden Studiomasters ab. Einer der überzeugendsten Aspekte ist die Kodierungsgeschwindigkeit: Selbst bei maximaler Kompression kodiert TAK schneller als die meisten konkurrierenden verlustfreien Codecs in ihren Standardeinstellungen. Der Decoder ist ebenso effizient, was Echtzeitwiedergabe auf bescheidener Hardware unkompliziert macht. Fehlererkennung durch CRC-32-Prüfsummen gewährleistet bitperfekte Integrität, wichtig für Archivzwecke. TAK unterstützt zudem eingebettete Cü-Sheets und APEv2-Tags zur Organisation von Mehrtrack-Alben. Der primäre Kompromiss besteht darin, dass TAK Closed-Source und nur für Windows verfügbar ist, was die plattformübergreifende Verbreitung einschränkt. Für Nutzer, die auf Windows-Systemen Wert auf Kompressionseffizienz und Geschwindigkeit legen, zählt TAK zu den besten verfügbaren verlustfreien Optionen.
Entwickler: Thomas Becker
Erstveröffentlichung: 2007
SMP ist das native Dateiformat von SampleVision, einer Sample-Bearbeitungsanwendung, die um 1990 von Turtle Beach Systems entwickelt wurde. SampleVision gehörte zu den ersten PC-basierten visuellen Sample-Editoren und ermöglichte Musikern, Wellenformen am Bildschirm zu betrachten und Schnitt-, Kopier-, Einfüge- und Loop-Point-Bearbeitungen durchzuführen — Funktionen, die zuvor teurer dedizierter Sampler-Hardware vorbehalten waren. Das SMP-Format speichert 16-Bit-Mono-PCM-Audio zusammen mit Sampling-spezifischen Metadaten: Loop-Start- und Endpunkte, Sustain-Loops, Release-Loops und MIDI-Root-Note-Zuweisungen. Dadurch waren SMP-Dateien direkt nutzbar für die Erstellung und den Austausch von Patches zwischen Hardware-Samplern über den MIDI Sample Dump Standard (SDS), dessen Transfers SampleVision über seine Oberfläche automatisierte. Ein wesentlicher Vorteil bestand darin, die PC-Welt mit professioneller Sampling-Hardware von Akai, E-mu, Ensoniq und Roland zu verbinden — Geräte mit winzigen Displays und minimalen Bearbeitungsmöglichkeiten. Das Format unterstützte gängige Abtastraten (22050, 44100 Hz) und kurze Textbeschreibungen neben den Audiodaten. Obwohl Turtle Beach zu Gaming-Peripherie wechselte und SampleVision eingestellt wurde, bestehen SMP-Dateien in Vintage-Sample-Bibliotheksarchiven fort und können mit SoX konvertiert werden.
Erstveröffentlichung: 1990