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Wie man DTS in GSM konvertiert

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Über die Formate

DTS (Digital Theater Systems) ist ein Mehrkanal-Audiocodec, der ursprünglich für den Kinobetrieb entwickelt wurde und heute fester Bestandteil von Heimkino- und Blu-ray-Veröffentlichungen ist. Von DTS, Inc. konzipiert und erstmals 1993 beim Kinostart von Jurassic Park vorgestellt, liefert die Technologie bis zu 5.1 diskrete Surround-Sound-Kanäle bei Bitraten typischerweise zwischen 768 kbps und 1,5 Mbps. Anders als konkurrierende Codecs, die auf aggressive psychoakustische Modellierung setzen, weist DTS jedem Kanal ein höheres Datenbudget zu und bewahrt so feinere räumliche Details und leise Dynamiknuancen. Das Format kodiert Audio mittels Subband-ADPCM in Kombination mit Vektorquantisierung und erzeugt ein wahrnehmbar reichhaltiges Klangfeld. Die erweiterte Variante DTS-HD Master Audio ergänzt eine verlustfreie Erweiterungsebene für bitgenaue Wiedergabe bis 24 Bit/192 kHz. Zu den wesentlichen Stärken zählen die breite Hardware-Verbreitung in AV-Receivern, Spielkonsolen und Automotive-Infotainmentsystemen sowie eine robuste Fehlerverdeckung, die kleinere Disc- oder Streamfehler kaschiert. Für alle, die mit Surround-Sound-Inhalten für physische Medien oder hochwertiges Streaming arbeiten, bietet DTS einen bewährten Weg vom Studiomix ins Wohnzimmer.
Entwickler: DTS, Inc.
Erstveröffentlichung: 1993
GSM 06.10 (Full Rate) ist der grundlegende Sprachcodec des Global System for Mobile Communications-Standards, 1991 von ETSI ratifiziert und in Hunderten von Mobilfunknetzen weltweit eingesetzt. Mit einer festen Rate von 13 kbit/s komprimiert der Algorithmus 20-ms-Frames von 8-kHz-Monosprache mittels Regular Pulse Excitation with Long-Term Prediction (RPE-LTP) in nur 33 Bytes pro Frame. Dieser Ansatz modelliert den Vokaltrakt als lineares Prädiktionsfilter, kodiert das Anregungssignal und nutzt Tonhöhenperiodizität für weitere Reduktion — abgestimmt auf verständliche Sprachwiedergabe unter den Bandbreitenbeschränkungen frühe digitaler Mobilfunkkanäle. Der Codec betreibt nicht nur GSM-Telefonie, sondern auch viele VoIP-Anwendungen, Voicemail-Systeme und IVR-Plattformen, die von seiner niedrigen Bitrate profitieren. Drei konkrete Vorteile stechen hervor. Erstens außergewöhnliche Kompression: Eine Minute Sprache passt in etwa 100 KB und ermöglicht effiziente Speicherung und Übertragung. Zweitens universelle Werkzeugunterstützung — Bibliotheken wie libgsm und SoX beherrschen Kodierung und Dekodierung auf jeder gängigen Plattform. Drittens eine lizenzgebührenfreie Patentlandschaft, die die Verbreitung in Open-Source-Telefonieprojekten wie Asterisk und FreeSWITCH gefördert hat.
Erstveröffentlichung: 1991