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Einstellungen

Stellen Sie die Opus-Audio-Bitrate pro Kanal ein. Bei Einstellung auf "Benutzerdefiniert" unterstützt der Opus-Audio-Codec bis zu 256 kbit/s pro Kanal mit einem empfohlenen Bereich von ≥64 kbps.
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.

au

AU ist ein Audioformat, das von Sun Microsystems für seine Unix-Workstations und die NeXT-Plattform eingeführt wurde. Es verfügt über einen minimalen 24-Byte-Header, der Datenoffset, Grösse, Kodierungstyp, Abtastrate und Kanalanzahl angibt, gefolgt von den eigentlichen Audiodaten. AU unterstützt zahlreiche Kodierungen, darunter unkomprimiertes lineares PCM in verschiedenen Bittiefen, Mu-Law- und A-Law-Kompandierung (logarithmische Kompression für Telefonsysteme) sowie mehrere ADPCM-Varianten. Diese Vielseitigkeit machte AU zu einem Arbeitspferd in frühen Unix-Umgebungen, Web-Audio (Java-Applets nutzten AU standardmässig) und Telefonieanwendungen. Ein Vorteil ist die Einfachheit: Der kompakte Header und die unkomplizierte Struktur machen es trivial, AU-Dateien programmatisch zu parsen, zu erzeugen und zu streamen. Die integrierte Mu-Law-Option bietet einen weiteren Pluspunkt und liefert akzeptable Sprachqualität bei nur 8 KB pro Sekunde — halb so viel wie 16-Bit-unkomprimiertes Audio — unentbehrlich, als Speicher und Bandbreite noch knapp waren. Obwohl moderne Formate AU in Verbraucheranwendungen weitgehend abgelöst haben, behauptet es sich in wissenschaftlichen Berechnungen und Audio-Verarbeitungspipelines, wo minimaler Overhead und zuverlässiges plattformübergreifendes Verhalten geschätzt werden.
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opus

Opus ist ein vielseitiger, offener Audiocodec, der von der IETF als RFC 6716 im Jahr 2012 standardisiert wurde. Er vereint zwei Kodierungsansätze — SILK für Sprache und CELT für Musik — in einem Algorithmus, der je nach Inhaltstyp und Bitrate zwischen beiden übergangslos wechselt. Dieses Hybriddesign lässt Opus nahezu jeden anderen Codec über ein breites Anwendungsspektrum hinweg übertreffen: latenzarme Sprache bei 6 kbps, hochwertige Musik bei 128 kbps und alles dazwischen. Bitraten von 6 bis 510 kbps, Abtastraten bis 48 kHz und Frame-Grössen ab 2,5 ms werden unterstützt, was Opus die niedrigste algorithmische Latenz aller gängigen Audiocodecs verleiht. Drei Vorteile machen Opus besonders attraktiv. Es ist vollständig lizenzgebührenfrei und quelloffen, wodurch die Lizenzbarrieren proprietärer Codecs entfallen. Es erreicht transparente Qualität bei etwa der Hälfte der MP3-Bitrate und übertrifft AAC bei gleichen Raten. Und seine niedrige Latenz macht es zum Pflichtcodec für WebRTC, sodass jeder moderne Browser einen Opus-Decoder mitbringt. WhatsApp, Discord, Zoom und YouTube setzen alle auf Opus für Echtzeit-Audio.
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Wie man AU in OPUS konvertiert

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Über die Formate

AU ist ein Audioformat, das von Sun Microsystems für seine Unix-Workstations und die NeXT-Plattform eingeführt wurde. Es verfügt über einen minimalen 24-Byte-Header, der Datenoffset, Grösse, Kodierungstyp, Abtastrate und Kanalanzahl angibt, gefolgt von den eigentlichen Audiodaten. AU unterstützt zahlreiche Kodierungen, darunter unkomprimiertes lineares PCM in verschiedenen Bittiefen, Mu-Law- und A-Law-Kompandierung (logarithmische Kompression für Telefonsysteme) sowie mehrere ADPCM-Varianten. Diese Vielseitigkeit machte AU zu einem Arbeitspferd in frühen Unix-Umgebungen, Web-Audio (Java-Applets nutzten AU standardmässig) und Telefonieanwendungen. Ein Vorteil ist die Einfachheit: Der kompakte Header und die unkomplizierte Struktur machen es trivial, AU-Dateien programmatisch zu parsen, zu erzeugen und zu streamen. Die integrierte Mu-Law-Option bietet einen weiteren Pluspunkt und liefert akzeptable Sprachqualität bei nur 8 KB pro Sekunde — halb so viel wie 16-Bit-unkomprimiertes Audio — unentbehrlich, als Speicher und Bandbreite noch knapp waren. Obwohl moderne Formate AU in Verbraucheranwendungen weitgehend abgelöst haben, behauptet es sich in wissenschaftlichen Berechnungen und Audio-Verarbeitungspipelines, wo minimaler Overhead und zuverlässiges plattformübergreifendes Verhalten geschätzt werden.
Entwickler: Sun Microsystems
Erstveröffentlichung: 1992
Opus ist ein vielseitiger, offener Audiocodec, der von der IETF als RFC 6716 im Jahr 2012 standardisiert wurde. Er vereint zwei Kodierungsansätze — SILK für Sprache und CELT für Musik — in einem Algorithmus, der je nach Inhaltstyp und Bitrate zwischen beiden übergangslos wechselt. Dieses Hybriddesign lässt Opus nahezu jeden anderen Codec über ein breites Anwendungsspektrum hinweg übertreffen: latenzarme Sprache bei 6 kbps, hochwertige Musik bei 128 kbps und alles dazwischen. Bitraten von 6 bis 510 kbps, Abtastraten bis 48 kHz und Frame-Grössen ab 2,5 ms werden unterstützt, was Opus die niedrigste algorithmische Latenz aller gängigen Audiocodecs verleiht. Drei Vorteile machen Opus besonders attraktiv. Es ist vollständig lizenzgebührenfrei und quelloffen, wodurch die Lizenzbarrieren proprietärer Codecs entfallen. Es erreicht transparente Qualität bei etwa der Hälfte der MP3-Bitrate und übertrifft AAC bei gleichen Raten. Und seine niedrige Latenz macht es zum Pflichtcodec für WebRTC, sodass jeder moderne Browser einen Opus-Decoder mitbringt. WhatsApp, Discord, Zoom und YouTube setzen alle auf Opus für Echtzeit-Audio.
Erstveröffentlichung: 11. September 2012

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