RA-zu-SMP-Konverter

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Wie man RA in SMP konvertiert

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Über die Formate

RealAudio ist ein proprietäres Audioformat, das von RealNetworks entwickelt und 1995 als eine der ersten Technologien für Echtzeit-Audio-Streaming über das Internet veröffentlicht wurde. In der Einwahlmodem-Ära war RealAudio wirklich revolutionär — es ermöglichte Nutzern, Audio während des Downloads anzuhören, anstatt auf den kompletten Transfer zu warten, ein Paradigmenwechsel, als ein dreiminütiger Song 30 Minuten Downloadzeit erfordern konnte. Das Format durchlief mehrere Codec-Generationen: Frühe Versionen nutzten Niedrigbitraten-Sprachcodecs für 14,4-kbps-Modems, während spätere Iterationen (RealAudio 10, auf AAC basierend) nahezu CD-Qualität lieferten. RA-Dateien unterstützen konstante und variable Bitratenkodierung, adaptives Multi-Bitraten-Streaming und Pufferalgorithmen zur Minimierung von Wiedergabeunterbrechungen bei unzuverlässigen Verbindungen. Auf dem Höhepunkt war RealPlayer auf Hunderten Millionen PCs installiert, und Sender wie die BBC und NPR setzten auf RealAudio für Online-Streams. Ein bleibender technischer Beitrag war das Konzept des adaptiven Bitraten-Streamings, das spätere Standards wie HLS und DASH beeinflusste. Obwohl von modernen Codecs abgelöst, existieren noch umfangreiche Archive von RA-Inhalten aus dem frühen Web-Radio, die für die Wiedergabe auf aktuellen Geräten konvertiert werden müssen.
Entwickler: RealNetworks
Erstveröffentlichung: April 1995
SMP ist das native Dateiformat von SampleVision, einer Sample-Bearbeitungsanwendung, die um 1990 von Turtle Beach Systems entwickelt wurde. SampleVision gehörte zu den ersten PC-basierten visuellen Sample-Editoren und ermöglichte Musikern, Wellenformen am Bildschirm zu betrachten und Schnitt-, Kopier-, Einfüge- und Loop-Point-Bearbeitungen durchzuführen — Funktionen, die zuvor teurer dedizierter Sampler-Hardware vorbehalten waren. Das SMP-Format speichert 16-Bit-Mono-PCM-Audio zusammen mit Sampling-spezifischen Metadaten: Loop-Start- und Endpunkte, Sustain-Loops, Release-Loops und MIDI-Root-Note-Zuweisungen. Dadurch waren SMP-Dateien direkt nutzbar für die Erstellung und den Austausch von Patches zwischen Hardware-Samplern über den MIDI Sample Dump Standard (SDS), dessen Transfers SampleVision über seine Oberfläche automatisierte. Ein wesentlicher Vorteil bestand darin, die PC-Welt mit professioneller Sampling-Hardware von Akai, E-mu, Ensoniq und Roland zu verbinden — Geräte mit winzigen Displays und minimalen Bearbeitungsmöglichkeiten. Das Format unterstützte gängige Abtastraten (22050, 44100 Hz) und kurze Textbeschreibungen neben den Audiodaten. Obwohl Turtle Beach zu Gaming-Peripherie wechselte und SampleVision eingestellt wurde, bestehen SMP-Dateien in Vintage-Sample-Bibliotheksarchiven fort und können mit SoX konvertiert werden.
Erstveröffentlichung: 1990