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Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
Stellen Sie die Audiolautstärke durch Auswahl einer Anzahl von Dezibel ein. Beispielsweise verringert -10 dB die Lautstärke um 10 Dezibel.

prc

PRC ist ein Audiodateiformat, das mit Psion)-Handheld-Organizern verbunden ist, insbesondere den Baureihen Series 3 und Series 5 aus den 1990er Jahren. Diese Taschencomputer verfügten über eingebaute Mikrofone und grundlegende Sprachaufnahmefunktionen, wobei das aufgenommene Audio im PRC-Container gespeichert wurde. Die Kodierung basiert typischerweise auf ADPCM (Adaptive Differential Pulse-Code Modulation) und balanciert Dateigröße gegen Sprachverständlichkeit angesichts der extremen Speicherbeschränkungen früherer PDAs — der originale Psion Series 3 verfügte über nur 256 KB RAM, das gleichzeitig als Speicher diente. PRC-Audio ist in der Regel Mono bei niedrigen Abtastraten (oft 8 kHz), optimiert für Sprache statt Musik. Ein Vorteil war die enge Integration mit dem EPOC-Betriebssystem (das sich später zu Symbian weiterentwickelte), sodass Benutzer Sprachnotizen direkt in Kalendereinträge und Datenbankdatensätze einbetten konnten. Die kompakten Dateien — eine Minute Sprache belegte nur wenige Kilobyte — machten es möglich, Dutzende von Memos auf Geräten mit minimalem Speicher zu speichern. Obwohl PRC-Audio heute ein Legacy-Format ist, existieren Konvertierungstools zur Extraktion von Aufnahmen aus archivierten Psion-Geräten, die unter Retro-Computing-Liebhabern weiterhin Sammlerwert besitzen.
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tta

TTA (True Audio) ist ein verlustfreier Echtzeit-Audiokompressions-Codec, den Aleksander Djourik entwickelte und dessen Ursprünge in die frühen 2000er Jahre zurückreichen. Das Format rekonstruiert den ursprünglichen PCM-Stream bei der Dekodierung bitgenau und garantiert damit, dass kein klangliches Detail während Speicherung oder Transfer verloren geht. TTA verarbeitet sowohl Standard-CD-Audio als auch hochauflösende Inhalte mit bis zu 32-Bit-Integer-Samples und eignet sich so gleichermaßen für den Alltagsgebrauch wie für professionelle Archivierung. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist eine der prägenden Stärken von TTA — der Codec erreicht schnelle Kodierung und Dekodierung ohne hohe CPU-Anforderungen und bleibt selbst auf älterer Hardware leichtgewichtig. Die Dateistruktur unterstützt ID3v1-, ID3v2- und APEv2-Metadaten-Tags, sodass Titelinformationen und Albumcover mit dem Audio reisen. Hardware-Unterstützung wurde in mehrere tragbare Player integriert, was TTA einen praktischen Vorteil gegenüber einigen konkurrierenden verlustfreien Formaten verschaffte. Die quelloffene Referenzimplementierung steht unter der GNU GPL und fördert Community-Adoption und Drittanbieter-Integrationen. Während neuere Codecs wie FLAC einen größeren Anteil der verlustfreien Audio-Landschaft erobert haben, dient TTA weiterhin Nutzern, die Einfachheit und transparente Kompression schätzen.
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Wie man PRC in TTA konvertiert

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Über die Formate

PRC ist ein Audiodateiformat, das mit Psion)-Handheld-Organizern verbunden ist, insbesondere den Baureihen Series 3 und Series 5 aus den 1990er Jahren. Diese Taschencomputer verfügten über eingebaute Mikrofone und grundlegende Sprachaufnahmefunktionen, wobei das aufgenommene Audio im PRC-Container gespeichert wurde. Die Kodierung basiert typischerweise auf ADPCM (Adaptive Differential Pulse-Code Modulation) und balanciert Dateigröße gegen Sprachverständlichkeit angesichts der extremen Speicherbeschränkungen früherer PDAs — der originale Psion Series 3 verfügte über nur 256 KB RAM, das gleichzeitig als Speicher diente. PRC-Audio ist in der Regel Mono bei niedrigen Abtastraten (oft 8 kHz), optimiert für Sprache statt Musik. Ein Vorteil war die enge Integration mit dem EPOC-Betriebssystem (das sich später zu Symbian weiterentwickelte), sodass Benutzer Sprachnotizen direkt in Kalendereinträge und Datenbankdatensätze einbetten konnten. Die kompakten Dateien — eine Minute Sprache belegte nur wenige Kilobyte — machten es möglich, Dutzende von Memos auf Geräten mit minimalem Speicher zu speichern. Obwohl PRC-Audio heute ein Legacy-Format ist, existieren Konvertierungstools zur Extraktion von Aufnahmen aus archivierten Psion-Geräten, die unter Retro-Computing-Liebhabern weiterhin Sammlerwert besitzen.
Entwickler: Psion PLC
Erstveröffentlichung: 1993
TTA (True Audio) ist ein verlustfreier Echtzeit-Audiokompressions-Codec, den Aleksander Djourik entwickelte und dessen Ursprünge in die frühen 2000er Jahre zurückreichen. Das Format rekonstruiert den ursprünglichen PCM-Stream bei der Dekodierung bitgenau und garantiert damit, dass kein klangliches Detail während Speicherung oder Transfer verloren geht. TTA verarbeitet sowohl Standard-CD-Audio als auch hochauflösende Inhalte mit bis zu 32-Bit-Integer-Samples und eignet sich so gleichermaßen für den Alltagsgebrauch wie für professionelle Archivierung. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist eine der prägenden Stärken von TTA — der Codec erreicht schnelle Kodierung und Dekodierung ohne hohe CPU-Anforderungen und bleibt selbst auf älterer Hardware leichtgewichtig. Die Dateistruktur unterstützt ID3v1-, ID3v2- und APEv2-Metadaten-Tags, sodass Titelinformationen und Albumcover mit dem Audio reisen. Hardware-Unterstützung wurde in mehrere tragbare Player integriert, was TTA einen praktischen Vorteil gegenüber einigen konkurrierenden verlustfreien Formaten verschaffte. Die quelloffene Referenzimplementierung steht unter der GNU GPL und fördert Community-Adoption und Drittanbieter-Integrationen. Während neuere Codecs wie FLAC einen größeren Anteil der verlustfreien Audio-Landschaft erobert haben, dient TTA weiterhin Nutzern, die Einfachheit und transparente Kompression schätzen.
Entwickler: Aleksander Djourik
Erstveröffentlichung: 2003