PAF-zu-WV-Konverter
Wandeln Sie Ihre paf-Dateien online & kostenlos in wv um
paf
wv
Einstellungen
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
Keine Veränderung
Stellen Sie die Audiolautstärke durch Auswahl einer Anzahl von Dezibel ein. Beispielsweise verringert -10 dB die Lautstärke um 10 Dezibel.
paf
PAF (Paris Audio File) ist das native Audioformat der Ensoniq PARIS (Professional Audio Recording Integrated System) Digital Audio Workstation, entwickelt von Ensoniq in den späten 1990er Jahren. PARIS war eine Hardware-/Software-DAW, die sich unter Tontechnikern dank ihres warmen, analogähnlichen Klangs und zuverlässigen Betriebs eine treue Fangemeinde erwarb, wobei PAF als primärer Arbeitsdatei-Container diente. Das Format speichert unkomprimiertes PCM-Audio mit 16-Bit- oder 24-Bit-Auflösung bei professionellen Standard-Abtastraten (44,1, 48 und 96 kHz) und bewahrt volle Klangtreue ohne verlustbehaftete Kompression. PAF verwendet ein einfaches Binärlayout — einen kompakten Header gefolgt von verschachtelten Sampledaten — für effizientes Echtzeit-Lesen und -Schreiben während der Aufnahme. Ein bemerkenswerter Vorteil ist die Unterstützung von Big-Endian- und Little-Endian-Bytereihenfolge, die die plattformübergreifenden Wurzeln des PARIS-Systems auf Mac und PC widerspiegelt. Nach Ensoniqs Uebernahme durch E-mu Systems und später Creative Technology wurde die PARIS-DAW eingestellt, doch PAF-Dateien bleiben wichtig für Studios mit archivierten Projekten in diesem Format. Tools wie SoX und libsndfile können PAF-Dateien lesen und konvertieren und sichern so die langfristige Zugänglichkeit.
mehr lesen
wv
WavPack ist ein quelloffener Audiocodec von David Bryant, dessen Version 1.0 am 15. August 1998 erschien. Was WavPack auszeichnet, ist sein einzigartiger Hybridmodus: Der Encoder kann gleichzeitig eine kompakte verlustbehaftete Datei und eine separate Korrekturdatei erzeugen, die zusammen den ursprünglichen PCM-Stream bitgenau rekonstruieren. Wer Portabilität braucht, nimmt nur die verlustbehaftete Datei mit; wer Archivqualität will, behält beide. Der Codec verarbeitet PCM-Audio von 8-Bit bis 32-Bit-Integer und 32-Bit-Gleitkomma bei Abtastraten bis 768 kHz — Spezifikationen, die breit genug sind für DSD-Inhalte, für die WavPack 5 Unterstützung hinzufügte. Kompressionsraten im reinen Lossless-Modus erreichen typischerweise 40 bis 55 Prozent der Originalgrösse, konkurrenzfähig mit FLAC und bei bestimmtem Material sogar leicht besser. Mehrkern-Kodierung in späteren Versionen beschleunigt die Verarbeitung auf moderner Hardware drastisch. Die quelloffene Bibliothek wird unter BSD-Lizenz vertrieben und ist in foobar2000, VLC, FFmpeg und zahlreiche weitere Tools integriert. WavPack unterstützt zudem umfangreiche Metadaten über APEv2-Tags, eingebettete Cü-Sheets und ReplayGain-Werte und deckt damit die organisatorischen Anforderungen selbst der akribischsten Musikbibliothek ab.
mehr lesen
Wie man PAF in WV konvertiert
Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.
Wählen Sie wv oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)
Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre wv-Datei direkt danach herunterladen
Über die Formate
PAF (Paris Audio File) ist das native Audioformat der Ensoniq PARIS (Professional Audio Recording Integrated System) Digital Audio Workstation, entwickelt von Ensoniq in den späten 1990er Jahren. PARIS war eine Hardware-/Software-DAW, die sich unter Tontechnikern dank ihres warmen, analogähnlichen Klangs und zuverlässigen Betriebs eine treue Fangemeinde erwarb, wobei PAF als primärer Arbeitsdatei-Container diente. Das Format speichert unkomprimiertes PCM-Audio mit 16-Bit- oder 24-Bit-Auflösung bei professionellen Standard-Abtastraten (44,1, 48 und 96 kHz) und bewahrt volle Klangtreue ohne verlustbehaftete Kompression. PAF verwendet ein einfaches Binärlayout — einen kompakten Header gefolgt von verschachtelten Sampledaten — für effizientes Echtzeit-Lesen und -Schreiben während der Aufnahme. Ein bemerkenswerter Vorteil ist die Unterstützung von Big-Endian- und Little-Endian-Bytereihenfolge, die die plattformübergreifenden Wurzeln des PARIS-Systems auf Mac und PC widerspiegelt. Nach Ensoniqs Uebernahme durch E-mu Systems und später Creative Technology wurde die PARIS-DAW eingestellt, doch PAF-Dateien bleiben wichtig für Studios mit archivierten Projekten in diesem Format. Tools wie SoX und libsndfile können PAF-Dateien lesen und konvertieren und sichern so die langfristige Zugänglichkeit.
WavPack ist ein quelloffener Audiocodec von David Bryant, dessen Version 1.0 am 15. August 1998 erschien. Was WavPack auszeichnet, ist sein einzigartiger Hybridmodus: Der Encoder kann gleichzeitig eine kompakte verlustbehaftete Datei und eine separate Korrekturdatei erzeugen, die zusammen den ursprünglichen PCM-Stream bitgenau rekonstruieren. Wer Portabilität braucht, nimmt nur die verlustbehaftete Datei mit; wer Archivqualität will, behält beide. Der Codec verarbeitet PCM-Audio von 8-Bit bis 32-Bit-Integer und 32-Bit-Gleitkomma bei Abtastraten bis 768 kHz — Spezifikationen, die breit genug sind für DSD-Inhalte, für die WavPack 5 Unterstützung hinzufügte. Kompressionsraten im reinen Lossless-Modus erreichen typischerweise 40 bis 55 Prozent der Originalgrösse, konkurrenzfähig mit FLAC und bei bestimmtem Material sogar leicht besser. Mehrkern-Kodierung in späteren Versionen beschleunigt die Verarbeitung auf moderner Hardware drastisch. Die quelloffene Bibliothek wird unter BSD-Lizenz vertrieben und ist in foobar2000, VLC, FFmpeg und zahlreiche weitere Tools integriert. WavPack unterstützt zudem umfangreiche Metadaten über APEv2-Tags, eingebettete Cü-Sheets und ReplayGain-Werte und deckt damit die organisatorischen Anforderungen selbst der akribischsten Musikbibliothek ab.