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Einstellungen
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Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
Keine Veränderung
Stellen Sie die Audiolautstärke durch Auswahl einer Anzahl von Dezibel ein. Beispielsweise verringert -10 dB die Lautstärke um 10 Dezibel.
ac3
AC3 ist das Dateiformat von Dolby Digital, einer Audio-Codierungstechnologie von Dolby Laboratories. Dieses verlustbehaftete Format kodiert bis zu 5.1 Kanäle Surround-Sound (Links, Center, Rechts, Links Surround, Rechts Surround und LFE) in einen Datenstrom mit typischerweise 192 bis 640 kbps. Der Algorithmus wendet eine modifizierte diskrete Kosinustransformation mit psychoakustischer Analyse an, um Audioinformationen unterhalb der menschlichen Wahrnehmungsschwelle zu verwerfen und so kompakte Dateien ohne hörbaren Qualitätsverlust zu erzeugen. AC3 wurde zum verbindlichen Audiostandard für DVD-Video und ist weit verbreitet auf Blu-ray Discs, im digitalen Fernsehen (ATSC) und bei Streaming-Uebertragungen. Ein zentraler Vorteil ist die Mehrkanal-Surround-Fähigkeit, die räumliches Kinörlebnis in Heimkinoanlagen bringt. Durch den dedizierten Center-Kanal wird zudem eine ausgezeichnete Dialogklarheit erzielt — besonders wichtig für Film- und Fernsehinhalte. Die umfassende Hardware-Decoder-Unterstützung in Receivern, Fernsehern und Set-Top-Boxen gewährleistet eine zuverlässige AC3-Wiedergabe auf einer enormen installierten Basis an Unterhaltungselektronik.
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wv
WavPack ist ein quelloffener Audiocodec von David Bryant, dessen Version 1.0 am 15. August 1998 erschien. Was WavPack auszeichnet, ist sein einzigartiger Hybridmodus: Der Encoder kann gleichzeitig eine kompakte verlustbehaftete Datei und eine separate Korrekturdatei erzeugen, die zusammen den ursprünglichen PCM-Stream bitgenau rekonstruieren. Wer Portabilität braucht, nimmt nur die verlustbehaftete Datei mit; wer Archivqualität will, behält beide. Der Codec verarbeitet PCM-Audio von 8-Bit bis 32-Bit-Integer und 32-Bit-Gleitkomma bei Abtastraten bis 768 kHz — Spezifikationen, die breit genug sind für DSD-Inhalte, für die WavPack 5 Unterstützung hinzufügte. Kompressionsraten im reinen Lossless-Modus erreichen typischerweise 40 bis 55 Prozent der Originalgrösse, konkurrenzfähig mit FLAC und bei bestimmtem Material sogar leicht besser. Mehrkern-Kodierung in späteren Versionen beschleunigt die Verarbeitung auf moderner Hardware drastisch. Die quelloffene Bibliothek wird unter BSD-Lizenz vertrieben und ist in foobar2000, VLC, FFmpeg und zahlreiche weitere Tools integriert. WavPack unterstützt zudem umfangreiche Metadaten über APEv2-Tags, eingebettete Cü-Sheets und ReplayGain-Werte und deckt damit die organisatorischen Anforderungen selbst der akribischsten Musikbibliothek ab.
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Über die Formate
AC3 ist das Dateiformat von Dolby Digital, einer Audio-Codierungstechnologie von Dolby Laboratories. Dieses verlustbehaftete Format kodiert bis zu 5.1 Kanäle Surround-Sound (Links, Center, Rechts, Links Surround, Rechts Surround und LFE) in einen Datenstrom mit typischerweise 192 bis 640 kbps. Der Algorithmus wendet eine modifizierte diskrete Kosinustransformation mit psychoakustischer Analyse an, um Audioinformationen unterhalb der menschlichen Wahrnehmungsschwelle zu verwerfen und so kompakte Dateien ohne hörbaren Qualitätsverlust zu erzeugen. AC3 wurde zum verbindlichen Audiostandard für DVD-Video und ist weit verbreitet auf Blu-ray Discs, im digitalen Fernsehen (ATSC) und bei Streaming-Uebertragungen. Ein zentraler Vorteil ist die Mehrkanal-Surround-Fähigkeit, die räumliches Kinörlebnis in Heimkinoanlagen bringt. Durch den dedizierten Center-Kanal wird zudem eine ausgezeichnete Dialogklarheit erzielt — besonders wichtig für Film- und Fernsehinhalte. Die umfassende Hardware-Decoder-Unterstützung in Receivern, Fernsehern und Set-Top-Boxen gewährleistet eine zuverlässige AC3-Wiedergabe auf einer enormen installierten Basis an Unterhaltungselektronik.
WavPack ist ein quelloffener Audiocodec von David Bryant, dessen Version 1.0 am 15. August 1998 erschien. Was WavPack auszeichnet, ist sein einzigartiger Hybridmodus: Der Encoder kann gleichzeitig eine kompakte verlustbehaftete Datei und eine separate Korrekturdatei erzeugen, die zusammen den ursprünglichen PCM-Stream bitgenau rekonstruieren. Wer Portabilität braucht, nimmt nur die verlustbehaftete Datei mit; wer Archivqualität will, behält beide. Der Codec verarbeitet PCM-Audio von 8-Bit bis 32-Bit-Integer und 32-Bit-Gleitkomma bei Abtastraten bis 768 kHz — Spezifikationen, die breit genug sind für DSD-Inhalte, für die WavPack 5 Unterstützung hinzufügte. Kompressionsraten im reinen Lossless-Modus erreichen typischerweise 40 bis 55 Prozent der Originalgrösse, konkurrenzfähig mit FLAC und bei bestimmtem Material sogar leicht besser. Mehrkern-Kodierung in späteren Versionen beschleunigt die Verarbeitung auf moderner Hardware drastisch. Die quelloffene Bibliothek wird unter BSD-Lizenz vertrieben und ist in foobar2000, VLC, FFmpeg und zahlreiche weitere Tools integriert. WavPack unterstützt zudem umfangreiche Metadaten über APEv2-Tags, eingebettete Cü-Sheets und ReplayGain-Werte und deckt damit die organisatorischen Anforderungen selbst der akribischsten Musikbibliothek ab.