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Wie man CAF in TXW konvertiert

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Über die Formate

CAF (Core Audio Format) ist ein flexibler Audio-Container, der von Apple entwickelt und 2005 mit Mac OS X 10.4 Tiger eingeführt wurde. Er wurde konzipiert, um die Beschränkungen älterer Formate zu überwinden — insbesondere die 4-GB-Dateigrössenbegrenzung von WAV und AIFF — und unterstützt theoretisch unbegrenzte Aufnahmelängen. Der Container kann praktisch jeden Codec aufnehmen — AAC, ALAC, MP3, lineares PCM, IMA ADPCM und weitere — in einem einheitlichen Wrapper. Seine Chunk-basierte Architektur speichert Audio zusammen mit umfangreichen Metadaten wie Kanal-Layouts, Markerbereichen, Anmerkungen und MIDI-Daten. Ein entscheidender Vorteil liegt im Umgang mit extrem langen Aufnahmen: Rundfunkanstalten und Feldtechniker können stundenlang kontinuierlich aufnehmen, ohne an Grössengrenzen zu stossen. Die flexible Codec-Unterstützung ist eine weitere Stärke, da ein Container sowohl hochauflösende 24-Bit/192-kHz-Lossless-Audiodaten als auch komprimierte Sprache beherbergen kann. Apples Core Audio-Framework bietet native Unterstützung unter macOS und iOS und gewährleistet latenzarme Wiedergabe in professionellen Anwendungen wie Logic Pro und Final Cut Pro. Für Apple-Workflows, die sowohl Vielseitigkeit als auch Skalierbarkeit erfordern, ist CAF eine außergewöhnlich leistungsfähige Wahl.
Entwickler: Apple Inc.
Erstveröffentlichung: 2005
TXW ist das native Audio-Sample-Format des Yamaha TX16W, eines Rack-Samplers, den Yamaha 1988 veröffentlichte. Jede TXW-Datei speichert ein einzelnes Audiosample, das von den 12-Bit-Analog-Digital-Wandlern des TX16W aufgenommen wurde, mit wählbaren Abtastraten von 16,7 kHz, 33,3 kHz und 50 kHz in Mono. Das Format wurde für die Architektur des Samplers optimiert — 1,5 MB Onboard-RAM, erweiterbar über Speicherkarten — sodass Dateien kompakt und für schnelles Laden von 3,5-Zoll-Disketten strukturiert sind. Trotz seiner 12-Bit-Auflösung erwarb sich der TX16W eine treue Fangemeinde unter Elektronikmusikern, die seinen unverwechselbar warmen, leicht körnigen Charakter schätzten, der gesampeltem Material eine wiedererkennbare Klangfarbe verlieh. Das Format bewahrt Loop-Point-Daten und Tuning-Metadaten für die nahtlose Wiedergabe von Sustain-Loops innerhalb der Hardware. Während TXW-Dateien in den meisten modernen Programmen nicht direkt abspielbar sind, können Konvertierungsprogramme und das SoX-Audio-Toolkit sie in zeitgemässe Formate wie WAV oder AIFF umwandeln. Für Vintage-Synthesizer-Enthusiasten und Kuratoren von Sample-Bibliotheken bleibt TXW ein wichtiges Archivformat.
Entwickler: Yamaha Corporation
Erstveröffentlichung: 1988