WTV-zu-VMS-Konverter

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Wie man WTV in VMS konvertiert

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Über die Formate

WTV (Windows Recorded TV Show) ist ein digitales Videoaufnahmeformat, das von Microsoft entwickelt und im Juli 2008 mit dem Windows Media Center TV Pack für Windows Vista eingeführt wurde. Das Format wurde als Ablösung des älteren DVR-MS-Aufnahmeformats konzipiert, das von Windows Media Center verwendet wurde, und bot einen leistungsfähigeren Container für die Aufzeichnung von Live-Fernsehsendungen. WTV-Dateien speichern Video in MPEG-2- oder H.264-Kodierung zusammen mit mehreren Audiospuren im AC-3- oder MPEG-Audioformat, dazu Untertiteldaten, Metadaten des elektronischen Programmführers und Kopierschutzflags. Der Container nutzt eine interne Verzeichnisstruktur, die Timeshift-Funktionen unterstützt und es Windows Media Center ermöglicht, Inhalte aufzunehmen, während gleichzeitig die Wiedergabe vom Anfang der Aufnahme möglich ist. Ein reichhaltiges Metadaten-Framework bewahrt detaillierte Programminformationen aus dem elektronischen Programmführer (EPG), einschließlich Sendungstitel, Episodenbeschreibung, Genre, Altersfreigabe und Erstausstrahlungsdatum, und erleichtert so die Organisation und das Durchstöbern aufgenommener Inhalte. Das Format unterstützt sowohl Standard-Definition- als auch High-Definition-Aufnahmen von digitalem Kabel, terrestrischem ATSC- und ClearQAM-Empfang. WTV-Dateien sind nativ über Windows Media Center zugänglich und können mit integrierten Windows-Tools in das einfachere DVR-MS-Format konvertiert werden. Während Windows Media Center nach Windows 7 eingestellt wurde (mit eingeschränkter Unterstützung in Windows 8), befinden sich WTV-Dateien in persönlichen Medienarchiven und können von Drittanbieter-Videotools verarbeitet werden.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 16. Juli 2008
VMS (Voice Messaging System) ist ein komprimiertes Audioformat für Telefonie- und Voicemail-Anwendungen, das ursprünglich in Deutschland verwendet wurde. Dateien mit der .vms-Erweiterung kodieren gesprochenes Audio mittels Continuously Variable Slope Delta Modulation (CVSD), einer Methode, die für die bandbreitensparende Sprachübertragung über Telefonnetze geeignet ist. Das Format arbeitet bei 8 kHz, passend zur Standard-Abtastfrequenz der digitalen Telefonie, und erzeugt selbstbeschreibende Dateien, die Kodierungsparameter in einem kurzen Header einbetten. Dieser Header unterscheidet VMS von rohen CVSD-Streams und ermöglicht Wiedergabe-Tools, Aufnahmen ohne externe Konfiguration zu verarbeiten. Das SoX-Audio-Toolkit bietet native Lese- und Schreibunterstützung, was die Konvertierung von VMS-Aufnahmen in WAV oder andere moderne Formate unkompliziert gestaltet. Ein praktischer Vorteil ist die geringe Dateigröße — die CVSD-Kompression hält Voicemail-Nachrichten kompakt genug für Systeme mit begrenzter Speicherkapazität, was in der frühen Telefonieinfrastruktur entscheidend war. Die Kodierung verhält sich unter verrauschten Kanalbedingungen robust und bewahrt die Sprachverständlichkeit selbst bei auftretenden Fehlern. Obwohl VMS von modernen Codecs in aktuellen Voice-Messaging-Plattformen abgelöst wurde, bleibt es relevant für die Wiederherstellung historischer Voicemail-Archive.
Entwickler: SoX Contributors
Erstveröffentlichung: 1991