SR2 (RAW)-zu-HRZ-Konverter

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Wie man SR2 in HRZ konvertiert

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Über die Formate

SR2 ist ein frühes proprietäres RAW-Bildformat von Sony, das bei ausgewählten Digitalkameramodellen verwendet wurde, insbesondere der Cyber-shot DSC-R1, die 2005 erschien — eine einzigartige Kamera mit festem Objektiv und einem großen APS-C-CMOS-Sensor, die Sonys erste mit dieser Sensorgrösse in einem kompakten Gehäuse war. SR2-Dateien erfassen die unverarbeitete 12-Bit-Auslesung des Sensors im nativen Bayer-Mosaikmuster und bewahren den vollen Dynamikumfang und die Farbinformationen vor jeglichem Demosaicing, Weissabgleich oder tonaler Verarbeitung. Das Format verwendet eine TIFF-basierte Containerstruktur mit Sony-spezifischen Metadaten-Tags und verlustfreier Komprimierung, um die Dateigrössen handhabbar zu halten und gleichzeitig bitperfekte Sensordatenbewahrung zu gewährleisten. SR2 repräsentiert ein Uebergangsformat in Sonys Bildgebungsgeschichte: Es folgte dem früheren SRF-Format und ging dem ARW-Format voraus, das ab 2006 zu Sonys Standard-RAW-Format über die gesamte Alpha-Mirrorless- und DSLR-Reihe wurde. Der APS-C-Sensor der DSC-R1 in Kombination mit einem festen Carl-Zeiss-Vario-Sonnar-Zoomobjektiv machte sie zu einem ungewöhnlichen Angebot — im Grunde eine Kompaktkamera mit DSLR-Bildqualität — und SR2-Dateien dieser Kamera werden von Sammlern geschätzt. Ein Vorteil ist die Bewahrung von Daten eines einzigartigen Kameradesigns: Die Kombination aus großem Sensor und fester Optik der DSC-R1 erzeugte einen unverwechselbaren Bildcharakter, und SR2-Dateien bewahren die volle RAW-Flexibilität, um diesen Charakter mit modernen Verarbeitungswerkzeugen zu erkunden. SR2-Dateien werden von Adobe Lightroom, Adobe Camera Raw, dcraw, LibRaw und RawTherapee unterstützt.
Entwickler: Sony
Erstveröffentlichung: 2005
HRZ ist ein einfaches Rasterbildformat, das mit Slow-Scan-Television (SSTV) verbunden ist, einer Methode zur Übertragung von Standbildern über Funkfrequenzen, die seit den späten 1950er Jahren von Amateurfunkern genutzt wird, als Copthorne Macdonald die Technologie entwickelte. HRZ-Dateien speichern Bilder in einer festen Auflösung von 256x240 Pixeln im rohen RGB-Format, wobei jedes Pixel als drei Bytes (Rot, Grün, Blau) mit 8 Bit pro Kanal dargestellt wird, was unkomprimierte Dateien von genau 184.320 Bytes erzeugt. Das Format hat keinen Header, keine Metadaten und keine Komprimierung — die Datei ist einfach ein sequenzieller Dump roher Pixeldaten in zeilenweiser Reihenfolge. Diese extreme Einfachheit spiegelt die Ursprünge des Formats in der Amateurfunkgemeinschaft wider, wo SSTV-Bilder als Audiotöne übertragen werden, die Leuchtdichte- und Chrominanzwerte über schmalbandige KW-Funkverbindungen (Kurzwelle) kodieren. Die feste 256x240-Auflösung entspricht gängigen SSTV-Uebertragungsmodi, und HRZ-Dateien dienen als digitales Aufnahme- oder Speichermedium für empfangene SSTV-Uebertragungen. Ein Vorteil ist die Null-Overhead-Struktur des Formats: Ohne Parsing, Dekomprimierung oder Metadatenverarbeitung können HRZ-Dateien von jedem Programm gelesen werden, das rohe Pixeldaten mit bekannten Abmessungen lesen kann — ein einziger Funktionsaufruf in praktisch jeder Programmiersprache. Die Verbindung des Formats zur Amateurfunk-SSTV-Kultur ist ein weiterer bemerkenswerter Aspekt: HRZ-Dateien dokumentieren eine einzigartige Form der Bildkommunikation, bei der Funker Fotografien über Tausende von Kilometern übertragen, nur mit Funkwellen und Audiokodierung. HRZ-Dateien können mit ImageMagick, GIMP und spezialisierter SSTV-Software geöffnet werden.
Entwickler: SSTV Community
Erstveröffentlichung: 1985