GSM-zu-AAC-Konverter
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Einstellungen
Automatisch
Stellen Sie die AAC Audio-Bitrate pro Kanal ein. Wenn hier beispielsweise Stereo-Audio mit 128 kbps eingestellt ist, wird eine Datei mit 256 kbps erzeugt. Bei der Einstellung "Benutzerdefiniert" ist der empfohlene Bereich ≥64 kbps.
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
gsm
GSM 06.10 (Full Rate) ist der grundlegende Sprachcodec des Global System for Mobile Communications-Standards, 1991 von ETSI ratifiziert und in Hunderten von Mobilfunknetzen weltweit eingesetzt. Mit einer festen Rate von 13 kbit/s komprimiert der Algorithmus 20-ms-Frames von 8-kHz-Monosprache mittels Regular Pulse Excitation with Long-Term Prediction (RPE-LTP) in nur 33 Bytes pro Frame. Dieser Ansatz modelliert den Vokaltrakt als lineares Prädiktionsfilter, kodiert das Anregungssignal und nutzt Tonhöhenperiodizität für weitere Reduktion — abgestimmt auf verständliche Sprachwiedergabe unter den Bandbreitenbeschränkungen frühe digitaler Mobilfunkkanäle. Der Codec betreibt nicht nur GSM-Telefonie, sondern auch viele VoIP-Anwendungen, Voicemail-Systeme und IVR-Plattformen, die von seiner niedrigen Bitrate profitieren. Drei konkrete Vorteile stechen hervor. Erstens außergewöhnliche Kompression: Eine Minute Sprache passt in etwa 100 KB und ermöglicht effiziente Speicherung und Übertragung. Zweitens universelle Werkzeugunterstützung — Bibliotheken wie libgsm und SoX beherrschen Kodierung und Dekodierung auf jeder gängigen Plattform. Drittens eine lizenzgebührenfreie Patentlandschaft, die die Verbreitung in Open-Source-Telefonieprojekten wie Asterisk und FreeSWITCH gefördert hat.
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aac
AAC (Advanced Audio Coding) gilt als Nachfolger von MP3 und wurde von ISO/IEC als Teil der MPEG-2- und später der MPEG-4-Spezifikation standardisiert. Entwickelt in Zusammenarbeit von Fraunhofer, Dolby, Sony, Nokia und AT&T, liefert AAC bei gleichen oder niedrigeren Bitraten eine überlegene Klangqualität — ein 96-kbps-AAC-Stream entspricht in der wahrgenommenen Qualität in der Regel einer 128-kbps-MP3-Datei. Der Codec nutzt eine modifizierte diskrete Kosinustransformation in Kombination mit fortschrittlicher psychoakustischer Modellierung und zeitlicher Rauschformung. AAC dient als Standard-Audioformat für Apples Ökosystem (iTunes, iPhone, iPad), YouTube und zahlreiche Streaming-Dienste. Der erste Vorteil liegt in der hervorragenden Kompressionseffizienz — hochwertige Audiowiedergabe bei deutlich geringerem Speicher- und Bandbreitenbedarf. Zweitens unterstützt das Format Abtastraten von 8 kHz bis 96 kHz und bis zu 48 Kanäle, geeignet für alles von Sprachanrufen bis hin zu Surround-Sound. Drittens sorgt die breite Akzeptanz durch Apple und andere dafür, dass praktisch jedes moderne Gerät, jeder Browser und jeder Mediaplayer AAC-Inhalte nativ wiedergeben kann.
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Wie man GSM in AAC konvertiert
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Über die Formate
GSM 06.10 (Full Rate) ist der grundlegende Sprachcodec des Global System for Mobile Communications-Standards, 1991 von ETSI ratifiziert und in Hunderten von Mobilfunknetzen weltweit eingesetzt. Mit einer festen Rate von 13 kbit/s komprimiert der Algorithmus 20-ms-Frames von 8-kHz-Monosprache mittels Regular Pulse Excitation with Long-Term Prediction (RPE-LTP) in nur 33 Bytes pro Frame. Dieser Ansatz modelliert den Vokaltrakt als lineares Prädiktionsfilter, kodiert das Anregungssignal und nutzt Tonhöhenperiodizität für weitere Reduktion — abgestimmt auf verständliche Sprachwiedergabe unter den Bandbreitenbeschränkungen frühe digitaler Mobilfunkkanäle. Der Codec betreibt nicht nur GSM-Telefonie, sondern auch viele VoIP-Anwendungen, Voicemail-Systeme und IVR-Plattformen, die von seiner niedrigen Bitrate profitieren. Drei konkrete Vorteile stechen hervor. Erstens außergewöhnliche Kompression: Eine Minute Sprache passt in etwa 100 KB und ermöglicht effiziente Speicherung und Übertragung. Zweitens universelle Werkzeugunterstützung — Bibliotheken wie libgsm und SoX beherrschen Kodierung und Dekodierung auf jeder gängigen Plattform. Drittens eine lizenzgebührenfreie Patentlandschaft, die die Verbreitung in Open-Source-Telefonieprojekten wie Asterisk und FreeSWITCH gefördert hat.
AAC (Advanced Audio Coding) gilt als Nachfolger von MP3 und wurde von ISO/IEC als Teil der MPEG-2- und später der MPEG-4-Spezifikation standardisiert. Entwickelt in Zusammenarbeit von Fraunhofer, Dolby, Sony, Nokia und AT&T, liefert AAC bei gleichen oder niedrigeren Bitraten eine überlegene Klangqualität — ein 96-kbps-AAC-Stream entspricht in der wahrgenommenen Qualität in der Regel einer 128-kbps-MP3-Datei. Der Codec nutzt eine modifizierte diskrete Kosinustransformation in Kombination mit fortschrittlicher psychoakustischer Modellierung und zeitlicher Rauschformung. AAC dient als Standard-Audioformat für Apples Ökosystem (iTunes, iPhone, iPad), YouTube und zahlreiche Streaming-Dienste. Der erste Vorteil liegt in der hervorragenden Kompressionseffizienz — hochwertige Audiowiedergabe bei deutlich geringerem Speicher- und Bandbreitenbedarf. Zweitens unterstützt das Format Abtastraten von 8 kHz bis 96 kHz und bis zu 48 Kanäle, geeignet für alles von Sprachanrufen bis hin zu Surround-Sound. Drittens sorgt die breite Akzeptanz durch Apple und andere dafür, dass praktisch jedes moderne Gerät, jeder Browser und jeder Mediaplayer AAC-Inhalte nativ wiedergeben kann.