DST-zu-PCD-Konverter

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Wie man DST in PCD konvertiert

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Über die Formate

DST (Tajima) ist ein Maschinenstick-Dateiformat, das von Tajima Industries entwickelt wurde, einem der weltweit führenden Hersteller kommerzieller Stickmaschinen. Das Format kodiert Stichdaten als Folge relativer Koordinatenbewegungen, wobei jeder Stichsatz eine horizontale Verschiebung, eine vertikale Verschiebung und ein Befehlsflag enthält, das den Stichtyp angibt — Normalstich, Sprung (Bewegung ohne Sticken), Farbwechsel oder Stopp. DST-Dateien verwenden eine kompakte Binärkodierung, bei der jeder Stich drei Bytes belegt, was das Format effizient für die Speicherung komplexer mehrfarbiger Designs mit Zehntausenden von Stichen macht. Das Koordinatensystem verwendet Schritte von 0,1 mm mit einer maximalen Einzelstichlänge von 12,1 mm in jeder Richtung. DST ist zum De-facto-Standard in der kommerziellen Stickbranche geworden — praktisch jede Stickmaschine jedes Herstellers kann DST-Dateien lesen, was es zum am breitesten unterstützten Stickformat überhaupt macht. Ein Vorteil ist die universelle Maschinenkompatibilität: Eine DST-Datei läuft zuverlässig auf Tajima-, Barudan-, SWF-, Brother- und Melco-Maschinen gleichermaßen und eliminiert Bedenken bei der Formatkonvertierung. Die minimale Dateistruktur ist eine weitere Stärke — Dateien sind kompakt, laden sofort selbst auf älteren Maschinensteürungen mit begrenztem Speicher und sind durch ihre Einfachheit widerstandsfähig gegen Beschädigung bei der Übertragung. Obwohl DST keine eingebetteten Metadaten wie Garnfarbnamen und Design-Vorschauen enthält, wird diese Einschränkung durch die unerreichte Portabilität des Formats in der globalen Stickbranche ausgeglichen.
Entwickler: Tajima Industries
Erstveröffentlichung: 1987
PCD (Photo CD) ist ein proprietäres Bildformat, das von Eastman Kodak in Partnerschaft mit Philips entwickelt und 1992 als System zur Übertragung von 35-mm-Filmfotografien auf Compact Discs für digitale Betrachtung und Druck eingeführt wurde. Jede PCD-Datei speichert eine einzelne Fotografie in fünf verschiedenen Auflösungen in einer hierarchischen Struktur namens Image Pac: Base/16 (192x128), Base/4 (384x256), Base (768x512), 4Base (1536x1024) und 16Base (3072x2048), mit optionalem 64Base (6144x4096) auf Pro Photo CD-Discs. Bilder werden in Kodaks proprietärem YCC-Farbraum gespeichert (einer Variante von CIE Lab über das Photo-YCC-Farbmodell), der einen breiteren Gamut als sRGB erfasst, bei 8 Bit pro Komponente im Luminanzkanal und subgesampelter Chrominanz. Die Mehrebenen-Pyramide wird mit einem progressiven Schema kodiert: Das Basisbild wird direkt gespeichert, und jede höhere Auflösung als Residuum (Differenz), das die hochskalierte vorherige Ebene verfeinert, wodurch die Gesamtdateigrösse handhabbar bleibt. Ein Vorteil ist die außergewöhnliche Scanqualität: Photo-CD-Scans wurden auf Kodaks professionellen PIW-Scannern (Photo Imaging Workstation) von geschulten Operateuren durchgeführt und lieferten konstant exzellente Ergebnisse von 35-mm-Negativen und Dias — oft besser als das, was zeitgenössische Consumer-Flachbettscanner erreichen konnten. Die Mehrfachauflösungs-Struktur ist ein weiteres bemerkenswertes Merkmal: Eine einzige PCD-Datei bedient Bedürfnisse von der Thumbnail-Durchsicht bis zum hochauflösenden Druck ohne separate Dateiversionen. PCD-Dateien können von Adobe Photoshop, ImageMagick, GIMP (über Plugin), IrfanView und XnView gelesen werden, was den fortgesetzten Zugang zu den Millionen von Photo-CD-Bildern sicherstellt, die während des kommerziellen Höhepunkts des Formats in den 1990er Jahren erstellt wurden.
Entwickler: Eastman Kodak
Erstveröffentlichung: 1992