SVG in PSD Converter

SVG-Vektorgrafiken online in bearbeitbare PSD-Ebenen umwandeln

Dateien hierhin und ablegen. 1 GB maximale dateigröße oder Registrieren
in
Facebook Amazon Microsoft Tesla Nestle Walmart L'Oreal

Vektor trifft Raster

Die Lücke zwischen SVG-Vektordesign und Photoshop-Rasterbearbeitung schließen — Filter, Texturen und Fotoeffekte auf Vektorgrafiken anwenden.

Überall nutzbar

Führen Sie die SVG-zu-PSD-Konvertierung auf jedem Gerät durch — Desktop, Tablet oder Smartphone. Sie brauchen nur einen Browser.

Sicherer Workflow

Hochgeladene Dateien werden sofort nach der Konvertierung gelöscht; Ausgabedateien werden innerhalb von 24 Stunden entfernt — Design-Assets bleiben vertraulich.

Wie man SVG in PSD konvertiert

1

Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

2

Wählen Sie psd oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

3

Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre psd-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein XML-basiertes Vektorbildformat, das vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt wurde, wobei die 1.0-Spezifikation am 4. September 2001 als Empfehlung veröffentlicht wurde. Anders als binäre Vektorformate beschreibt SVG Formen, Pfade, Text, Verläufe, Filter und Animationen in menschenlesbarem XML-Markup, das in einem Texteditor verfasst, von Skriptsprachen verarbeitet und mit CSS gestaltet werden kann. Das Format unterstützt sowohl Vektorelemente (Linien, Kurven, Polygone, definiert durch mathematische Koordinaten) als auch eingebettete Rasterbilder sowie Interaktivität durch JavaScript-Ereignisbehandlung und deklarative Animationen via SMIL oder CSS-Übergänge. SVG wird von allen modernen Webbrowsern ohne Plugins nativ gerendert, was es zum Standardformat für auflösungsunabhängige Grafiken im Web macht — von Icons und Logos bis hin zu interaktiven Datenvisualisierungen und animierten Illustrationen. Ein großer Vorteil ist die unendliche Skalierbarkeit: SVG-Grafiken bleiben auf jeder Anzeige perfekt scharf, von niedrigauflösenden Monitoren bis zu ultrahochauflösenden Retina-Bildschirmen, da das Rendering aus Geometrie berechnet wird statt aus Pixeln. Die textbasierte Natur bietet eine weitere Kernstärke — SVG-Inhalte sind von Suchmaschinen indexierbar, für Screenreader zugänglich und trivial über das DOM mit Standard-Webtechnologien manipulierbar. Die aktive W3C-Spezifikation entwickelt sich mit den Fähigkeiten der modernen Webplattform weiter und erhält SVGs Position als das essenzielle Vektorformat für responsives Webdesign.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 4. September 2001
PSD (Photoshop Document) ist das native Dateiformat von Adobe Photoshop, dem Branchenstandard für Rasterbildbearbeitung, erstmals veröffentlicht am 19. Februar 1990. PSD-Dateien bewahren den vollständigen Bearbeitungszustand eines Photoshop-Projekts: alle Ebenen (Raster-, Text-, Anpassungs-, Form- und Smart-Object-Ebenen) mit ihren Positionen, Mischmodi, Deckkraft und Ebeneneffekten; Ebenenmasken und Vektormasken; Alphakanäle; Sonderfarbkanäle; Pfade; Hilfslinien; Slices; und den vollständigen Undo-Verlauf. Das Format unterstützt Bilder bis zu 30.000 x 30.000 Pixel (PSB, das Grossdokumentformat, erweitert dies auf 300.000 x 300.000) in Farbmodi wie RGB, CMYK, Lab, Graustufen, Indexfarben, Duplex und Mehrkanal, bei 1, 8, 16 oder 32 Bit pro Kanal. PSD-Dateien verwenden eine Kombination aus RLE-Komprimierung für einzelne Ebenendaten und speichern zusammengefasste (abgeflachte) Vorschaubilder für schnelle Anzeige durch Anwendungen, die die volle Ebenenstruktur nicht parsen können. Das Format hat sich zum De-facto-Standard für professionelle kreative Workflows weit über Photoshop hinaus entwickelt — Fotografen, Grafikdesigner, Webentwickler und Video-Postproduktionskünstler tauschen PSD-Dateien als Arbeitsformat aus, das kreative Flexibilität bewahrt. Ein Vorteil ist das nicht-destruktive Bearbeitungsmodell: PSD bewahrt jede Ebene, Maske, Anpassung und jeden Effekt als unabhängig bearbeitbare Elemente, sodass kreative Entscheidungen jederzeit revidiert werden können, ohne von vorne beginnen zu müssen. Die Rolle des Formats als Austauschstandard der Kreativbranche bietet eine weitere Kernstärke — PSD-Dateien können von Adobe Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere Pro sowie von Affinity Photo, GIMP, Sketch, Figma und Photopea geöffnet werden, was es zur Lingua franca des visuellen Designs macht.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 19. Februar 1990

Häufig gestellte Fragen

Warum SVG in PSD umwandeln?

PSD bringt Vektorgrafiken in Photoshop, wo sie mit Rastereffekten, Texturen, Filtern und Fotoebenen für komplexe Kompositionen kombiniert werden können.

Welche Programme öffnen PSD-Dateien?

Adobe Photoshop ist der Standard. GIMP, Affinity Photo, Photopea und Krita können PSD-Dateien ebenfalls mit unterschiedlicher Ebenenunterstützung öffnen.

Bleiben Ebenen erhalten?

SVG-Elemente werden nach Möglichkeit in PSD-Ebenen übersetzt, was eine bearbeitbare Struktur in Photoshop anstelle eines flachen Rasters ermöglicht.

Kann ich die PSD-Auflösung wählen?

Convertio ermöglicht die Festlegung der Ausgabeauflösung, sodass das PSD den erforderlichen Pixelabmessungen des Projekts entspricht — von Web bis Druck.

Ist die SVG-in-PSD-Umwandlung kostenlos?

Standardumwandlungen sind kostenlos. Premium-Pläne ermöglichen größere Leinwandgrößen und Stapelverarbeitung für designintensive Workflows.

SVG bis PSD Qualitätsbewertung

4.4 (2,253 Stimmen)
Sie müssen mindestens 1 Datei konvertieren und herunterladen, um Feedback zu geben!