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Stellen Sie die Audiolautstärke durch Auswahl einer Anzahl von Dezibel ein. Beispielsweise verringert -10 dB die Lautstärke um 10 Dezibel.

sph

SPH ist die Dateierweiterung für Audio im NIST SPHERE-Format (SPeech HEader REsources), einem Standard, der um 1990 vom U.S. National Institute of Standards and Technology entwickelt wurde. Für die Sprachforschung konzipiert, enthalten SPH-Dateien einen 1024-Byte-ASCII-Header mit umfangreichen Metadaten — Datenbankkennungen, Kanalzahlen, Abtastraten, Bytereihenfolge und Kompressionstyp — sodass jede Aufnahme sich selbst beschreibt. Das zugrunde liegende Audio ist typischerweise 16-Bit-lineares PCM mit 16 kHz Abtastrate, obwohl andere Konfigurationen zulässig sind. Forscher am NIST, bei der DARPA und an Universitäten weltweit setzen auf SPH für die Verteilung von Sprachkorpora wie TIMIT, Switchboard und den LDC-Sammlungen, die modernen Spracherkennungssystemen zugrunde liegen. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der menschenlesbare Header es Skripten ermöglicht, Aufnahme-Metadaten ohne binäre Dekodierung zu parsen. Die strikte Standardisierung eliminiert zudem Mehrdeutigkeiten beim Austausch von Datensätzen zwischen Institutionen und Plattformen. Da SPH-Dateien unkomprimiertes PCM speichern, bewahren sie die volle Audioklangtreü — entscheidend beim Training akustischer Modelle, bei denen selbst kleine Artefakte die Ergebnisse verfälschen können.
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flac

FLAC (Free Lossless Audio Codec) liefert mathematisch perfekte Audiowiedergabe bei etwa der Hälfte der Grösse einer unkomprimierten WAV-Datei. Gepflegt von der Xiph.Org Foundation und 2001 veröffentlicht, wurde FLAC schnell zum De-facto-Standard für verlustfreie Musikarchivierung. Der Encoder wendet lineare Vorhersage an, um jeden Audioblock zu modellieren, und kodiert das Residuum dann mittels Rice-Partitionierung — die statistische Verteilung der Vorhersagefehler wird für starke Kompression ausgenutzt, ohne Daten zu verwerfen. Bittiefen bis 32 und Abtastraten bis 655 kHz werden unterstützt und übertreffen die Anforderungen hochauflösender Aufnahmen. Die Hardwareunterstützung ist umfassend: Smartphones, Autoradios, Blu-ray-Player und praktisch jede Desktop-Medienanwendung dekodieren FLAC nativ. Streaming-Dienste wie Tidal und Amazon Music nutzen FLAC für ihre Lossless-Tarife, was das Branchenvertraün in den Codec unterstreicht. Drei herausragende Vorteile machen FLAC überzeugend. Erstens: vollständige Bit-für-Bit-Wiederherstellung des Originalsignals bei der Dekodierung. Zweitens: eingebettete Metadaten über Vorbis-Kommentare und Albumcover halten Bibliotheken ohne Zusatzdateien organisiert. Drittens: Die Open-Source-Lizenz bedeutet keine Patente oder Lizenzgebühren, was rechtliche Hürden für Entwickler und Hardwarehersteller beseitigt.
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Wie man SPH in FLAC konvertiert

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Über die Formate

SPH ist die Dateierweiterung für Audio im NIST SPHERE-Format (SPeech HEader REsources), einem Standard, der um 1990 vom U.S. National Institute of Standards and Technology entwickelt wurde. Für die Sprachforschung konzipiert, enthalten SPH-Dateien einen 1024-Byte-ASCII-Header mit umfangreichen Metadaten — Datenbankkennungen, Kanalzahlen, Abtastraten, Bytereihenfolge und Kompressionstyp — sodass jede Aufnahme sich selbst beschreibt. Das zugrunde liegende Audio ist typischerweise 16-Bit-lineares PCM mit 16 kHz Abtastrate, obwohl andere Konfigurationen zulässig sind. Forscher am NIST, bei der DARPA und an Universitäten weltweit setzen auf SPH für die Verteilung von Sprachkorpora wie TIMIT, Switchboard und den LDC-Sammlungen, die modernen Spracherkennungssystemen zugrunde liegen. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der menschenlesbare Header es Skripten ermöglicht, Aufnahme-Metadaten ohne binäre Dekodierung zu parsen. Die strikte Standardisierung eliminiert zudem Mehrdeutigkeiten beim Austausch von Datensätzen zwischen Institutionen und Plattformen. Da SPH-Dateien unkomprimiertes PCM speichern, bewahren sie die volle Audioklangtreü — entscheidend beim Training akustischer Modelle, bei denen selbst kleine Artefakte die Ergebnisse verfälschen können.
Erstveröffentlichung: 1990
FLAC (Free Lossless Audio Codec) liefert mathematisch perfekte Audiowiedergabe bei etwa der Hälfte der Grösse einer unkomprimierten WAV-Datei. Gepflegt von der Xiph.Org Foundation und 2001 veröffentlicht, wurde FLAC schnell zum De-facto-Standard für verlustfreie Musikarchivierung. Der Encoder wendet lineare Vorhersage an, um jeden Audioblock zu modellieren, und kodiert das Residuum dann mittels Rice-Partitionierung — die statistische Verteilung der Vorhersagefehler wird für starke Kompression ausgenutzt, ohne Daten zu verwerfen. Bittiefen bis 32 und Abtastraten bis 655 kHz werden unterstützt und übertreffen die Anforderungen hochauflösender Aufnahmen. Die Hardwareunterstützung ist umfassend: Smartphones, Autoradios, Blu-ray-Player und praktisch jede Desktop-Medienanwendung dekodieren FLAC nativ. Streaming-Dienste wie Tidal und Amazon Music nutzen FLAC für ihre Lossless-Tarife, was das Branchenvertraün in den Codec unterstreicht. Drei herausragende Vorteile machen FLAC überzeugend. Erstens: vollständige Bit-für-Bit-Wiederherstellung des Originalsignals bei der Dekodierung. Zweitens: eingebettete Metadaten über Vorbis-Kommentare und Albumcover halten Bibliotheken ohne Zusatzdateien organisiert. Drittens: Die Open-Source-Lizenz bedeutet keine Patente oder Lizenzgebühren, was rechtliche Hürden für Entwickler und Hardwarehersteller beseitigt.
Entwickler: Xiph.Org Foundation
Erstveröffentlichung: 20. Juli 2001

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