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Wie man PSD in SXW konvertiert

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Über die Formate

PSD (Photoshop Document) ist das native Dateiformat von Adobe Photoshop, dem Branchenstandard für Rasterbildbearbeitung, erstmals veröffentlicht am 19. Februar 1990. PSD-Dateien bewahren den vollständigen Bearbeitungszustand eines Photoshop-Projekts: alle Ebenen (Raster-, Text-, Anpassungs-, Form- und Smart-Object-Ebenen) mit ihren Positionen, Mischmodi, Deckkraft und Ebeneneffekten; Ebenenmasken und Vektormasken; Alphakanäle; Sonderfarbkanäle; Pfade; Hilfslinien; Slices; und den vollständigen Undo-Verlauf. Das Format unterstützt Bilder bis zu 30.000 x 30.000 Pixel (PSB, das Grossdokumentformat, erweitert dies auf 300.000 x 300.000) in Farbmodi wie RGB, CMYK, Lab, Graustufen, Indexfarben, Duplex und Mehrkanal, bei 1, 8, 16 oder 32 Bit pro Kanal. PSD-Dateien verwenden eine Kombination aus RLE-Komprimierung für einzelne Ebenendaten und speichern zusammengefasste (abgeflachte) Vorschaubilder für schnelle Anzeige durch Anwendungen, die die volle Ebenenstruktur nicht parsen können. Das Format hat sich zum De-facto-Standard für professionelle kreative Workflows weit über Photoshop hinaus entwickelt — Fotografen, Grafikdesigner, Webentwickler und Video-Postproduktionskünstler tauschen PSD-Dateien als Arbeitsformat aus, das kreative Flexibilität bewahrt. Ein Vorteil ist das nicht-destruktive Bearbeitungsmodell: PSD bewahrt jede Ebene, Maske, Anpassung und jeden Effekt als unabhängig bearbeitbare Elemente, sodass kreative Entscheidungen jederzeit revidiert werden können, ohne von vorne beginnen zu müssen. Die Rolle des Formats als Austauschstandard der Kreativbranche bietet eine weitere Kernstärke — PSD-Dateien können von Adobe Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere Pro sowie von Affinity Photo, GIMP, Sketch, Figma und Photopea geöffnet werden, was es zur Lingua franca des visuellen Designs macht.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 19. Februar 1990
SXW ist das Textverarbeitungs-Dokumentformat von StarOffice 6.0 und OpenOffice.org 1.0, entwickelt von Sun Microsystems und 2002 veröffentlicht. Das Format war eines der ersten verbreiteten Office-Dokumentformate mit XML-basierter Architektur und verpackte Dokumentinhalte, Stile, Metadaten und eingebettete Medien in einem ZIP-Archiv — ein struktureller Ansatz, der das spätere OpenDocument-Format (ODF) direkt beeinflusste. Die Datei content.xml beschreibt den Dokumentkörper mittels XML-Elementen für Absätze, Überschriften, Listen, Tabellen, Fussnoten und Inline-Formatierung, während styles.xml die Stilregeln definiert und meta.xml die Dokumenteigenschaften enthält. SXW stellte einen bedeutenden Meilenstein in der Open-Source-Bürosoftware dar und bewies, dass ein nichtproprietäres XML-Format den vollen Umfang von Textverarbeitungsfunktionen einschließlich Änderungsnachverfolgung, Indizes, Querverweisen und komplexen Seitenlayouts bewältigen kann. Ein Vorteil war die Transparenz und Offenheit — die XML-Struktur machte Dokumentinhalte inspizierbar, transformierbar und verarbeitbar mit Standardwerkzeugen, ein scharfer Kontrast zu den undurchsichtigen Binärformaten, die damals dominierten. Die Rolle des Formats als technologischer Vorläufer des ODF-Standards ist eine weitere historische Bedeutung: Das Technische Komitee OASIS OpenDocument verwendete das OpenOffice.org-XML-Format (einschließlich SXW) als Ausgangspunkt für die Entwicklung von ODF 1.0. Obwohl SXW mit OpenOffice.org 2.0 im Jahr 2005 durch ODT abgelöst wurde, können bestehende SXW-Dokumente von LibreOffice, Apache OpenOffice und Dokumentenkonvertierungswerkzeugen geöffnet werden.
Entwickler: Sun Microsystems
Erstveröffentlichung: 2002