PLASMA-zu-FAX-Konverter

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Wie man PLASMA in FAX konvertiert

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Über die Formate

PLASMA ist ein prozedurales Pseudoformat, das in ImageMagick integriert ist, der quelloffenen Bildverarbeitungssuite, die erstmals am 1. August 1990 von John Cristy bei DuPont veröffentlicht wurde. Anstatt Pixeldaten in einer Datei zu speichern, erzeugt das PLASMA-Format algorithmisch fraktale Plasma-Bilder mittels eines rekursiven Mittelpunkt-Verschiebungsalgorithmus: Die Bildecken werden mit zufälligen Farben initialisiert, dann werden den Mittelpunkten jeder Kante und dem Zentrum interpolierte Farben mit zufälliger Störung zugewiesen, und dieser Prozess wiederholt sich rekursiv, bis jedes Pixel gefüllt ist. Das Ergebnis ist ein sanft verlaufendes, wolkenartiges Muster gemischter Farben, das bei jeder Erzeugung einzigartig ist. PLASMA-Bilder werden über die ImageMagick-Befehlszeilensyntax aufgerufen (z.B. convert -size 640x480 plasma: output.png), und die Ausgabe kann in jedem unterstützten Rasterformat gespeichert werden. Die Erzeugungsparameter — Startwert, Rekursionstiefe und Farbraum — können gesteuert werden, um alles von sanften Pastellverläufen bis zu lebhaften kontrastreichen Turbulenzen zu erzeugen. Ein Vorteil ist die kreative Nutzbarkeit: PLASMA-generierte Bilder dienen als hervorragende Ausgangspunkte für Textursynthese, Hintergrunderzeugung, Verschiebungskarten für 3D-Rendering und prozedurale Materialerstellung in Spieleentwicklung und digitalen Kunst-Workflows. Die Integration des Formats in ImageMagicks Verarbeitungs-Pipeline bietet einen weiteren praktischen Nutzen — erzeugte Plasma-Bilder können direkt durch ImageMagicks umfangreiche Bildverarbeitungs-Operationen geleitet werden, ohne zwischengeschaltete Datei-E/A, was effiziente prozedurale Textur-Workflows vollständig von der Kommandozeile aus ermöglicht.
Erstveröffentlichung: 1990
FAX ist eine generische Bilddateierweiterung, die mit den von der ITU-T (ehemals CCITT) standardisierten Faksimile-Uebertragungsformaten verbunden ist, wobei der zugrunde liegende Group-3-Komprimierungsstandard 1980 ratifiziert wurde. FAX-Dateien enthalten typischerweise monochrome (1-Bit, schwarz-weiß) Bilddaten, die mit der Modified-Huffman-(MH)-Kodierung komprimiert sind, wie in ITU-T-Empfehlung T.4 definiert, die Lauflängen aufeinanderfolgender weisser oder schwarzer Pixel entlang jeder Scanline variable Längencodes zuweist. Die Standardauflösung für Group-3-Fax beträgt 204x98 dpi (Normalmodus) oder 204x196 dpi (Feinmodus), was die Fähigkeiten der Thermal- und Laser-Faxgeräte jener Ära widerspiegelt. Digital angetroffene FAX-Dateien sind oft rohe Group-3-kodierte Bitstreams oder TIFF-Wrapper mit CCITT-Group-3-Komprimierung (TIFF-Komprimierungs-Tag 3). Das Group-3-Kodierungsschema ist hocheffizient für typische Geschäftsdokumente — Seiten mit überwiegend weissem Freiraum und schwarzem Text — und erzielt Komprimierungsverhältnisse von 10:1 bis 20:1 im Vergleich zu unkomprimierten Bitmaps. Ein Vorteil ist die universelle Faxsystem-Kompatibilität: Group-3-Kodierung ist die obligatorische Basis für alle Faxgeräte weltweit, was bedeutet, dass FAX-Dateien Daten in genau dem Format enthalten, das über Telefonleitungen übertragen wird, und die originalen Faxdaten ohne Transkodierungsverluste bewahren. Die Rolle des Formats in der Geschichte der Geschäftskommunikation bietet eine weitere Dimension — Milliarden von Faxübertragungen mit dieser Kodierung bewegten jahrzehntelang rechtliche Dokumente, medizinische Unterlagen und Geschäftskorrespondenz, und archivierte FAX-Dateien repräsentieren eine wichtige dokumentarische Aufzeichnung. FAX-Bilder können mit LibreOffice, ImageMagick, GIMP und Standard-Dokumentenmanagementsystemen angezeigt und konvertiert werden.
Entwickler: ITU-T
Erstveröffentlichung: 1980