CPIO zu TAR Converter

CPIO-Archive online in das universelle TAR-Format umwandeln

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Universeller Standard

TAR ist das de-facto-Unix-Archivformat, das von nahezu jedem Tool und System erkannt wird. Der Wechsel von CPIO zu TAR erweitert die Kompatibilität mit Paketierungs- und Scripting-Workflows erheblich.

Keine Kommandozeile nötig

Vergessen Sie das Erlernen von cpio- und tar-Befehlssyntax. Konvertieren Sie CPIO in TAR über eine übersichtliche Weboberfläche auf convertio.tools — zugänglich von jedem Browser.

Datensicherheit

Alle hochgeladenen CPIO-Dateien werden sofort nach der Konvertierung gelöscht. TAR-Ausgabedateien werden innerhalb von 24 Stunden automatisch entfernt, um Ihre Privatsphäre zu schützen.

Wie man CPIO in TAR konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie tar oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre tar-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

CPIO (Copy In, Copy Out) ist ein Unix-Archivformat aus dem PWB/UNIX-System der AT&T Bell Labs von 1977, das sogar älter als das tar-Format ist. Der Name beschreibt die ursprüngliche Operation des Werkzeugs: Dateien in ein Archiv hinein und aus einem Archiv heraus kopieren. CPIO speichert Dateien sequenziell mit Header pro Datei, die Dateinamen, Inode-Informationen, Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel und Dateigrösse enthalten, gefolgt von den eigentlichen Dateidaten. Das Format existiert in mehreren Varianten: das ursprüngliche Binärformat, das POSIX.1-definierte oktett-orientierte (ODC) Format, das SVR4-newc-Format mit erweiterten Geräte- und Inode-Feldern und die CRC-Variante mit Prüfsummenverifizierung. Anders als tar liest CPIO die Liste der zu archivierenden Dateien von der Standardeingabe, was es natürlich komposierbar mit find und anderen Unix-Dienstprogrammen über Pipes macht. Ein Vorteil ist die getreü Bewahrung von Unix-Metadaten — CPIO zeichnet Gerätenummern, Inode-Informationen und Hard-Link-Beziehungen mit höherer Wiedergabetreue auf als frühe tar-Implementierungen, was es für Systemsicherungen und die Archivierung von Gerätedateien geeignet macht. Die zentrale Rolle des Formats im Linux-Paketmanagement ist eine weitere praktische Bedeutung: Das RPM-Paketformat verwendet CPIO als internen Payload-Container, was bedeutet, dass jede RPM-basierte Linux-Installation auf CPIO-Extraktion angewiesen ist. Während tar für allgemeine Archivierung gebräuchlicher geworden ist, besteht CPIO in der Systemadministration, initramfs-Images und der Paketmanagement-Infrastruktur fort.
Entwickler: AT&T / Unix
Erstveröffentlichung: 1977
TAR (Tape Archive) ist ein Unix-Archivformat, das aus Version 7 von Unix bei AT&T Bell Labs im Januar 1979 stammt und ursprünglich zum Schreiben von Dateisicherungen auf Magnetbandlaufwerke entwickelt wurde. Anders als ZIP oder RAR ist TAR ein reines Archivierungsformat, das mehrere Dateien zu einem einzigen Strom zusammenfügt, ohne Kompression anzuwenden — jeder Datei geht ein 512-Byte-Headerblock voraus, der Dateinamen, Berechtigungen, Eigentümer, Grösse, Änderungszeit und Prüfsumme enthält, gefolgt von den auf 512-Byte-Grenzen aufgefüllten Dateidaten. Das Format hat sich durch mehrere Standards entwickelt: das ursprüngliche V7-Format, das POSIX.1-1988-ustar-Format (mit erweiterten Pfadlängen und Unterstützung für weitere Dateitypen) und das POSIX.1-2001-pax-Format mit erweiterten Attributen, beliebig langen Pfaden und großen Dateigrössen. TAR wird fast immer mit einem Kompressionswerkzeug gepaart — gzip (.tar.gz/.tgz), bzip2 (.tar.bz2/.tbz2), xz (.tar.xz) oder anderen — und erzeugt eine zweischichtige Struktur, bei der die Kompression auf den gesamten Strom für maximale Effizienz angewendet wird. Ein Vorteil ist die hervorragende Treue bei Unix-Metadaten — TAR bewahrt Berechtigungen, Eigentümer, symbolische Links, Hard Links, Gerätedateien und erweiterte Attribute mit grösserer Präzision als die meisten konkurrierenden Formate. Universelle Verfügbarkeit ist eine weitere Kernstärke: tar ist ein POSIX-vorgeschriebenes Dienstprogramm, das auf jedem Unix-ähnlichen System vorhanden ist, und Werkzeuge auf Windows und macOS verarbeiten TAR-Dateien nativ. TAR bleibt das Standardverteilungsformat für Quellcode, Linux-Dateisystem-Images, Container-Schichten und Systemsicherungen.
Entwickler: AT&T / Unix
Erstveröffentlichung: Januar 1979

Häufig gestellte Fragen

Warum CPIO in TAR konvertieren?

TAR ist der universelle Unix-Archivierungsstandard mit breiter Tool-Unterstützung. CPIO ist zwar funktional, aber weniger verbreitet — die Konvertierung zu TAR erleichtert die Arbeit mit dem Archiv erheblich.

Wie öffne ich ein TAR-Archiv?

Der tar-Befehl ist auf jedem Unix-System verfügbar. Unter Windows extrahieren 7-Zip und WinRAR TAR-Dateien. macOS verarbeitet TAR nativ über das Archivierungsprogramm.

Bleiben Unix-Berechtigungen erhalten?

Ja. Sowohl CPIO als auch TAR unterstützen Unix-Dateiberechtigungen, Eigentümerschaft und Zeitstempel. Diese Metadaten werden sauber zwischen den beiden Formaten übertragen.

Kann ich das TAR nach der Konvertierung komprimieren?

Ja — Sie können das TAR auf convertio.tools direkt weiter in TGZ, TAR.XZ oder andere komprimierte Varianten konvertieren, wenn Sie eine kleinere Datei benötigen.

Ist dieser Dienst kostenlos?

Ja, die CPIO-zu-TAR-Konvertierung auf convertio.tools ist vollständig kostenlos. Keine Software herunterladen, kein Konto erstellen.

Verarbeitet die Konvertierung auch große Archive?

Ja. Die Verarbeitung läuft auf unseren Servern, sodass selbst große CPIO-Archive zu TAR konvertiert werden, ohne Ihren lokalen Rechner zu belasten.