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ARW (RAW)-zu-AW-Konverter

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Wie man ARW in AW konvertiert

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Über die Formate

ARW (Alpha RAW) ist Sonys proprietäres RAW-Bildformat, das in der gesamten Alpha-Spiegellos- und DSLR-Kamerareihe verwendet wird und 2006 mit der Alpha DSLR-A100 eingeführt wurde. Aufgebaut auf einer TIFF-ähnlichen Containerstruktur, speichert ARW die unverarbeitete Auslesung von Sonys Exmor- und Exmor-R/RS-CMOS-Sensoren mit 12 oder 14 Bit pro Pixel und behält den vollständigen Dynamikumfang und die Farbinformationen vor jeder kamerainternen Verarbeitung bei. Das Format enthält detaillierte Metadaten — AF-Punktdaten, Objektivverzeichnungsprofile, Gesichtserkennungsergebnisse und Echtzeit-Tracking-Informationen neürer Gehäuse — wodurch RAW-Prozessoren die Verarbeitungsentscheidungen der Kamera im Nachhinein replizieren oder verfeinern können. ARW hat sich über mehrere Revisionen weiterentwickelt: ARW 1.0 nutzte einfache zeilenweise Komprimierung, ARW 2.0 führte ein effizienteres Delta-Kodierungsschema ein, und ARW 4.0 brachte Unterstützung für verlustfreie Komprimierung. Ein Vorteil ist der außergewöhnliche Spielraum für Belichtungskorrekturen: Sonys Sensortechnologie erfasst in vielen Gehäuseen über 14 Blendenstufen Dynamikumfang, und die unkomprimierten ARW-Daten bewahren diesen Bereich vollständig, sodass Fotografen Schattendetails wiederherstellen oder Lichter deutlich stärker zurücknehmen können als bei JPEG. Die Integration in Sonys Ökosystem ist eine weitere praktische Stärke — Kreativstile, Bildprofile und kamerainterne Objektivkorrekturen werden als Metadaten-Tags statt in die Daten eingebrannt gespeichert, was Fotografen bei der Nachbearbeitung vollständige Flexibilität gibt. ARW-Dateien werden von Adobe Lightroom, Capture One, DxO PhotoLab und Sonys eigener Imaging Edge-Software unterstützt.
Entwickler: Sony
Erstveröffentlichung: 2006
AW ist das Dokumentformat von Applix Words, der Textverarbeitungskomponente der Applix-Office-Suite (später in Anyware Office umbenannt), die von Applix, Inc. für Unix- und Linux-Workstations entwickelt wurde. Die Suite richtete sich an Unix-Unternehmensumgebungen in den 1990er Jahren und bot Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Grafik und Präsentationsfähigkeiten auf Plattformen wie Solaris, HP-UX, AIX und Linux, auf denen Microsoft Office nicht verfügbar war. AW-Dateien speichern formatierte Textdokumente mit Unterstützung für Zeichen- und Absatzstile, Seitenlayout, Tabellen, Kopf- und Fusszeilen sowie eingebettete Grafiken. Das Format verwendet eine proprietäre Binärstruktur, die für das interne Dokumentmodell der Applix-Anwendung optimiert ist. Applix Words gewann in der Linux-Community Ende der 1990er Jahre besondere Bekanntheit, als es mit mehreren kommerziellen Linux-Distributionen als Standardtextverarbeitung gebündelt wurde, bevor OpenOffice.org breit verfügbar war. Ein Vorteil war die native Unix-Plattformunterstützung — Applix bot professionelle Textverarbeitungsfähigkeiten auf Unix-Workstations zu einer Zeit, als nur wenige kommerzielle Alternativen existierten. Die enge Integration des Formats mit anderen Applix-Suite-Komponenten ermöglichte Querverweise zwischen Textverarbeitungsdokumenten, Tabellenkalkulationen und Präsentationen. Applix wurde 2003 von Cognos übernommen, und die Office-Suite wurde eingestellt. AW-Dateien begegnet man heute hauptsächlich in archivierten Dokumenten aus Unix-Unternehmensumgebungen der 1990er und frühen 2000er Jahre.
Entwickler: Applix, Inc.
Erstveröffentlichung: 1992