ACE zu TGZ Converter

ACE-Archive kostenlos in komprimierte TGZ-Tarballs konvertieren

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Linux-Standardformat

TGZ (tar.gz) ist das De-facto-Archivformat für Linux-Distributionen. Die Konvertierung von ACE in TGZ macht Ihre Daten nativ für Unix-Umgebungen.

Schnelle Server-Verarbeitung

Die Konvertierung läuft auf der Cloud-Infrastruktur von convertio.tools — keine lokale CPU-Last, kein Warten auf langsame Desktop-Extraktionstools.

Überall nutzbar

TGZ wird auf jedem Unix-System, macOS und Windows (über 7-Zip) unterstützt. Ihre konvertierten Archive sind auf allen Plattformen zugänglich.

Wie man ACE in TGZ konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie tgz oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre tgz-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

ACE ist ein proprietäres komprimiertes Archivformat, das um 1998 von Marcel Lemke erstellt wurde und hauptsächlich mit dem WinACE-Archivierer für Windows assoziiert wird. Das Format gewann Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre an Beliebtheit dank seiner starken Kompressionsraten, die mit RAR konkurrenzfähig und oft ZIP überlegen waren. ACE-Archive unterstützen mehrere Kompressionsstufen, Solid-Archivierung (Behandlung mehrerer Dateien als einzelnen Strom für bessere Raten), Multivolume-Aufteilung für die Verteilung auf grössenbeschränkten Medien, Recovery-Records zur Reparatur beschädigter Archive und Passwortschutz. Das Format verwendet einen proprietären Kompressionsalgorithmus, der wörterbuch- und statistische Methoden kombiniert und für Allzweck-Dateikompression optimiert ist, mit besonderer Effektivität bei ausführbaren Dateien und strukturierten Daten. Ein Vorteil war die Kompressionseffizienz — ACE erzeugte häufig kleinere Archive als zeitgenössische ZIP-Implementierungen, was es für die Dateiverteilung im bandbreitenbeschränkten Einwahlzeitalter populär machte. Der Solid-Archiv-Modus bot eine weitere Stärke, indem er Redundanz über mehrere Dateien hinweg ausnutzte und die Gesamtarchivgrösse beim Bündeln von Dateien mit ähnlichem Inhalt erheblich reduzierte. Die WinACE-Entwicklung wurde Mitte der 2000er Jahre eingestellt, und eine kritische Schwachstelle, die 2019 in der weit verbreiteten unacev2.dll-Bibliothek entdeckt wurde, veranlasste viele Archivierungswerkzeuge, die ACE-Unterstützung einzustellen. Das Format begegnet man heute hauptsächlich in Legacy-Archiven aus seiner Hochzeit.
Entwickler: Marcel Lemke
Erstveröffentlichung: 1998
TGZ (auch als .tar.gz geschrieben) ist das meistverbreitete zusammengesetzte Archivformat auf Unix-ähnlichen Systemen und kombiniert TAR-Archivierung mit gzip-Kompression. Gzip wurde von Jean-loup Gailly und Mark Adler erstellt und am 31. Oktober 1992 erstmals als freier, patentunbelasteter Ersatz für das Unix-compress-Dienstprogramm veröffentlicht. Die TAR-Schicht bündelt Dateien mit vollständigen Unix-Metadaten (Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel, Symlinks, Hard Links) zu einem einzigen sequenziellen Strom, und gzip komprimiert diesen mittels des Deflate-Algorithmus — einer Kombination aus LZ77-Wörterbuchabgleich und Huffman-Kodierung. Die resultierende .tar.gz- oder .tgz-Datei ist das Standardformat für die Verteilung von Quellcode, die Erstellung von Systemsicherungen und die Paketierung von Software auf Linux- und Unix-Plattformen. Ein Vorteil ist die nahezu universelle Unterstützung — TGZ-Dateien können auf jedem Unix-System, unter Windows (via 7-Zip, WinRAR) und nativ unter macOS erstellt und extrahiert werden, was es zur sichersten Wahl macht, wenn die Plattform des Empfängers unbekannt ist. Schnelle Dekompression ist eine weitere praktische Stärke: gzip-Extraktion ist deutlich schneller als bzip2 oder xz, was für CI/CD-Pipelines, Container-Image-Schichten und automatisierte Deployments wichtig ist, bei denen die Extraktionszeit zählt. GNU tar unterstützt TGZ nativ mit dem -z-Flag, und das Format bildet die Grundlage für viele übergeordnete Paketiersysteme. Obwohl XZ bessere Kompressionsraten bietet, bleibt TGZ die Standardwahl, wenn breite Kompatibilität und Extraktionsgeschwindigkeit Priorität haben.
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1992

Häufig gestellte Fragen

Warum TGZ statt ACE wählen?

TGZ ist das Standard-komprimierte Archiv unter Linux. Es kombiniert TAR-Paketierung mit gzip-Komprimierung — weit verbreitet und aktiv gepflegt.

Was öffnet TGZ-Dateien?

Unter Linux und macOS verwenden Sie tar -xzf im Terminal. Auf Windows extrahieren 7-Zip oder PeaZip TGZ-Dateien problemlos.

Komprimiert TGZ so gut wie ACE?

Die gzip-Komprimierung in TGZ bietet eine gute Balance aus Geschwindigkeit und Verhältnis. Für engere Komprimierung erwägen Sie 7Z — aber TGZ wird weit universeller unterstützt.

Kann ich die TGZ-Datei auf einem Linux-Server verwenden?

Absolut — TGZ ist das native Paket- und Distributionsformat auf Linux-Systemen. Es funktioniert überall in der Unix-Welt sofort.

Ist convertio.tools für diese Konvertierung kostenlos?

Ja. Die ACE-zu-TGZ-Konvertierung ist kostenlos verfügbar. Erstellen Sie ein kostenloses Konto für zusätzliche Funktionen und höhere Dateigrößen-Limits.

Werden Dateiberechtigungen nach TGZ übertragen?

TGZ bewahrt Unix-Dateiberechtigungen und Eigentümerschafts-Metadaten — ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Windows-zentrierten ACE-Format.