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Über die Formate
3FR ist das proprietäre RAW-Bildformat der Hasselblad-Mittelformatkameras, eingeführt 2005 mit dem H2D-Kamerasystem. Das Format erfasst unverarbeitete Sensordaten von Hasselblads großen CCD- und CMOS-Sensoren, die bei modernen Gehäuseen von 39 bis über 100 Megapixel reichen, und bewahrt den vollen Dynamikumfang und die Farbtiefe der Aufnahme. 3FR-Dateien speichern 16-Bit-pro-Kanal-Daten zusammen mit umfangreichen EXIF-Metadaten einschließlich Objektiv-Korrekturprofilen, Weissabgleichmessungen und GPS-Koordinaten, sofern verfügbar. Die Dateien sind aufgrund der Mittelformat-Sensorfläche deutlich größer als Consumer-RAW-Formate — eine einzelne 100-Megapixel-Aufnahme kann 150 MB überschreiten — doch diese Grösse spiegelt die außergewöhnliche erfasste Detailtiefe wider. Ein Vorteil ist die unübertroffene Tonwertauflösung: Die Kombination aus Hasselblads Sensortechnologie und 16-Bit-RAW-Erfassung ergibt Bilder mit außergewöhnlich glatten Verläufen und hervorragender Spielraum bei der Wiederherstellung von Lichtern und Schatten, was 3FR zum Format der Wahl für High-End-Mode-, Landschafts- und Kunstfotografie macht. Eine weitere Stärke ist die Farbtreue — Hasselblads Natural Color Solution (HNCS)-Technologie, eingebettet in den 3FR-Metadaten, liefert ein ICC-Profil, das auf jedes einzelne Kameragehäuse abgestimmt ist, und bietet Farbgenauigkeit, die Laborstandards nahekommt. 3FR-Dateien können in Hasselblads eigener Phocus-Software, Adobe Lightroom, Capture One und anderen großen RAW-Konvertern verarbeitet werden.
PALM ist ein Bitmap-Bildformat des Palm OS-Betriebssystems, eingeführt 1996 mit dem originalen Palm Pilot 1000. Palm-Bitmap-Dateien speichern Rasterbilder in Formaten, die für die äußerst eingeschränkte Hardware früherer Palm-Handheld-Geräte optimiert sind — die Originalmodelle verfügten über ein 160x160-Pixel-Monochrom-Display (2 Stufen), 128 KB RAM und einen 16-MHz-Motorola-68328-Prozessor. Das Format entwickelte sich über mehrere Versionen mit verbesserter Palm-Hardware: PalmOS 1.0 unterstützte 1-Bit-Monochrom, spätere Versionen fügte 2-Bit (4 Graustufen), 4-Bit (16 Stufen), 8-Bit (256 Farben) und schliesslich 16-Bit-Direktfarbmodi (65536 Farben) hinzu. Palm-Bitmaps verwenden einen einfachen Header mit Breite, Höhe, Zeilenbytes, Flags und Bittiefe, gefolgt von den Pixeldaten, die optionale Scanline-Komprimierung (eine PackBits-ähnliche Lauflängenkodierung) oder dichte Packung verwenden können. Das Format unterstützt auch Bitmap-Familien — mehrere Versionen desselben Bildes in verschiedenen Bittiefen gebundelt, sodass das Betriebssystem die beste Version für die Anzeigefähigkeiten des aktuellen Geräts auswählen kann. Ein Vorteil ist die Dokumentation frühen mobilen Computings: Palm OS war die dominierende Handheld-Plattform der späten 1990er und frühen 2000er Jahre, und Palm-Bitmap-Dateien aus Anwendungen, Spielen und Inhalten jener Ära repräsentieren wichtige Artefakte der mobilen Computergeschichte. Die Mehrfach-Bittiefe-Bitmap-Familie bietet eine weitere bemerkenswerte Designstärke — eine einzige Ressource konnte Geräte bedienen, die von monochromen Palm Pilots bis zum 16-Bit-Farb-Sony CLIE und Palm Tungsten reichten. PALM-Bitmaps werden von ImageMagick, pilot-link-Werkzeugen und Palm-Emulator-Tools unterstützt.